Thema: Nahles

Arbeitsmarkt, Stellen

Stellenanzeige in Charlottenburg zeigt hohe Anforderungen an Haushaltshilfen. Andrea Nahles warnt zugleich ...

Arbeitsmarkt Mai 2026: 643.000 offene Stellen trotz 2,95 Millionen Arbeitslose - Foto: über boerse-global.de
Arbeitsmarkt Mai 2026: 643.000 offene Stellen trotz 2,95 Millionen Arbeitslose - Foto: über boerse-global.de

Arbeitsmarkt Mai 2026: 643.000 offene Stellen trotz 2,95 Millionen Arbeitslose

boerse-global.de, 31.05.26 00:02 Uhr
Eine Besserung am Arbeitsmarkt wird wohl noch dauern. - Foto: Daniel Löb/dpa
Eine Besserung am Arbeitsmarkt wird wohl noch dauern. - Foto: Daniel Löb/dpa
Bundesagentur für Arbeit (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Bundesagentur für Arbeit (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Die Wirtschaftsflaute macht sich neben der Winterpause auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. - Foto: Daniel Löb/dpa
Die Wirtschaftsflaute macht sich neben der Winterpause auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. - Foto: Daniel Löb/dpa
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im November saisonbedingt leicht gesunken (Archivbild).  - Foto: Daniel Löb/dpa
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im November saisonbedingt leicht gesunken (Archivbild). - Foto: Daniel Löb/dpa
Die ostdeutschen Flächenländer könnten bezüglich des Mangels an Fachkräften auf negative Weise zum Modell für das gesamte Land werden (Archivbild).  - Foto: Daniel Löb/dpa
Die ostdeutschen Flächenländer könnten bezüglich des Mangels an Fachkräften auf negative Weise zum Modell für das gesamte Land werden (Archivbild). - Foto: Daniel Löb/dpa
Engpässe bestehen unter anderem in den Pflege- und Gesundheitsberufen. - Foto: Marijan Murat/dpa
Engpässe bestehen unter anderem in den Pflege- und Gesundheitsberufen. - Foto: Marijan Murat/dpa
Regelmäßige Berufspraktika müssten in allen Schulformen Pflicht werden, fordert Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Regelmäßige Berufspraktika müssten in allen Schulformen Pflicht werden, fordert Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa