Thema: Militärschlag

Rohöl, WTI

Rohöl WTI: Trump sagt Iran-Schlag ab

Ölpumpe bei Sonnenuntergang als Symbol für den Rohölmarkt - Foto: über boerse-global.de
Ölpumpe bei Sonnenuntergang als Symbol für den Rohölmarkt - Foto: über boerse-global.de

US-Rohöl verbilligt sich deutlich, da Washington auf Dialog statt Militärschlag setzt. Zusätzlich erhöht OPEC-Plus die Fördermenge, was die Preise weiter belastet.

boerse-global.de, 04.08.26 10:39 Uhr
US-Präsident Trump will sich am Montag zu Zöllen äußern. (Archivbild) - Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa
US-Präsident Trump will sich am Montag zu Zöllen äußern. (Archivbild) - Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa
Ein Kampfflugzeug Typ F/A-18F Super Hornet startet vom Flugzeugträger «USS Dwight D. Eisenhower» (CVN-69). - Foto: Bernat Armangue/AP/dpa
Ein Kampfflugzeug Typ F/A-18F Super Hornet startet vom Flugzeugträger «USS Dwight D. Eisenhower» (CVN-69). - Foto: Bernat Armangue/AP/dpa
Die von Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt Waffentechniker der Royal Air Force bei der Vorbereitung eines Kampfflugzeugs vom Typ Typhoon FGR4. - Foto: As1 Leah Jones/MoD Crown Copyright 2024/UK Ministry of Defence/dpa
Die von Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt Waffentechniker der Royal Air Force bei der Vorbereitung eines Kampfflugzeugs vom Typ Typhoon FGR4. - Foto: As1 Leah Jones/MoD Crown Copyright 2024/UK Ministry of Defence/dpa
Große Reedereien meiden inzwischen das Rote Meer, weil die Huthi-Miliz immer wieder Frachter mit angeblich israelischer Verbindung angreift. - Foto: AP/dpa
Große Reedereien meiden inzwischen das Rote Meer, weil die Huthi-Miliz immer wieder Frachter mit angeblich israelischer Verbindung angreift. - Foto: AP/dpa
Große Reedereien meiden inzwischen das Rote Meer, weil die Huthi-Miliz immer wieder Frachter mit angeblich israelischer Verbindung angreift. - Foto: AP/dpa
Große Reedereien meiden inzwischen das Rote Meer, weil die Huthi-Miliz immer wieder Frachter mit angeblich israelischer Verbindung angreift. - Foto: AP/dpa
Bundeskanzleramt in Berlin (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Bundeskanzleramt in Berlin (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur