Thema: Luftangriffe

US-Militär, Iran-Einsatz

Das US-Militär setzte die geächtete KI-Software von Anthropic für Luftangriffe ein obwohl die Regierung ...

US-Militär nutzt verbotene KI im Iran-Einsatz - Foto: über boerse-global.de
US-Militär nutzt verbotene KI im Iran-Einsatz - Foto: über boerse-global.de

US-Militär nutzt verbotene KI im Iran-Einsatz

boerse-global.de, 01.03.26 14:10 Uhr
Guterres ist über den russischen Angriff auf Kiew erbost. (Archivbild) - Foto: --/kyodo/dpa
Guterres ist über den russischen Angriff auf Kiew erbost. (Archivbild) - Foto: --/kyodo/dpa
Wird der Westen neue Sanktionen gegen Russland verhängen? (Archivbild) - Foto: Ulf Mauder/dpa
Wird der Westen neue Sanktionen gegen Russland verhängen? (Archivbild) - Foto: Ulf Mauder/dpa
Für seine nächtlichen Luftangriffe auf die Ukraine nutzt Russland Kampfdrohnen des iranischen Bautyps Shahed. (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Für seine nächtlichen Luftangriffe auf die Ukraine nutzt Russland Kampfdrohnen des iranischen Bautyps Shahed. (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Blick von Israel in den Gazastreifen (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Russland greift die Ukraine weiter mit Kampfdrohnen an. (Symbolbild) - Foto: Andreas Stein/dpa
Russland greift die Ukraine weiter mit Kampfdrohnen an. (Symbolbild) - Foto: Andreas Stein/dpa
Deutsche Luftwaffe unterstützt Rumänien - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Deutsche Luftwaffe unterstützt Rumänien - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Die ukrainische Hafenstadt Odessa ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. (Archivbild) - Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
Die ukrainische Hafenstadt Odessa ist immer wieder Ziel russischer Angriffe. (Archivbild) - Foto: Michael Shtekel/AP/dpa
Die Zahl der Angriffe mit russischen Drohnen in der Ukraine ist in den vergangenen Tagen zurückgegangen. (Archivbild) - Foto: Andreas Stein/dpa
Die Zahl der Angriffe mit russischen Drohnen in der Ukraine ist in den vergangenen Tagen zurückgegangen. (Archivbild) - Foto: Andreas Stein/dpa