Thema: Kommunistische

China, Zollstreit

China plant für «schlimmsten Fall» im Zollstreit mit den USA

Xi leitete ein Treffen des Politbüros der Kommunistischen Partei zur Wirtschaftslage. (Archivbild)  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
Xi leitete ein Treffen des Politbüros der Kommunistischen Partei zur Wirtschaftslage. (Archivbild) - Foto: Johannes Neudecker/dpa

Peking und Washington wollen im Zollstreit nach Außen hin nicht nachgeben. Nach widersprüchlichen Aussagen beider Seiten tagt die Kommunistische Partei zur Wirtschaftslage. Was hat China vor?

dpa.de, 25.04.25 09:49 Uhr
Xi leitete ein Treffen des Politbüros der Kommunistischen Partei zur Wirtschaftslage. (Archivbild)  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
Xi leitete ein Treffen des Politbüros der Kommunistischen Partei zur Wirtschaftslage. (Archivbild) - Foto: Johannes Neudecker/dpa
Chinas Politbüro will am Wachstumsziel für dieses Jahr festhalten. (Archivbild)   - Foto: Ng Han Guan/AP/dpa
Chinas Politbüro will am Wachstumsziel für dieses Jahr festhalten. (Archivbild) - Foto: Ng Han Guan/AP/dpa
Baustellen im zentralen Geschäftsviertel von Peking: China hat für sien Wirt - Foto: Ng  Han Guan/AP/dpa
Baustellen im zentralen Geschäftsviertel von Peking: China hat für sien Wirt - Foto: Ng Han Guan/AP/dpa
Giorgio Napolitano war der erste Ex-Kommunist, der in Italien zum Präsidenten gewählt wurde. - Foto: Ettore Ferrari/ANSA/AP/dpa
Giorgio Napolitano war der erste Ex-Kommunist, der in Italien zum Präsidenten gewählt wurde. - Foto: Ettore Ferrari/ANSA/AP/dpa
Giorgio Napolitano war der erste Ex-Kommunist, der in Italien zum Präsidenten gewählt wurde. - Foto: Ettore Ferrari/ANSA/AP/dpa
Giorgio Napolitano war der erste Ex-Kommunist, der in Italien zum Präsidenten gewählt wurde. - Foto: Ettore Ferrari/ANSA/AP/dpa