Thema: Heuler

Seehundstation, Heuler

Seehundstation hat erste Heuler des Jahres aufgenommen

Die Seehundstation kümmert sich jedes Jahr um mehr als 150 kranke, mutterlose oder verletzte Seehunde. - Foto: Seehundstation Norddeich/dpa
Die Seehundstation kümmert sich jedes Jahr um mehr als 150 kranke, mutterlose oder verletzte Seehunde. - Foto: Seehundstation Norddeich/dpa

Häufig sind Menschen daran schuld, dass junge Seehunde ihre Mutter verlieren. Die Seehundstation warnt eindringlich.

dpa.de, 10.06.25 15:13 Uhr
Die jetzt noch an den Stränden gefundenen Jungtiere brauchen in der Regel weder die Hilfe ihrer Mutter noch die von Menschen, sondern nur Ruhe. - Foto: Focke Strangmann/dpa
Die jetzt noch an den Stränden gefundenen Jungtiere brauchen in der Regel weder die Hilfe ihrer Mutter noch die von Menschen, sondern nur Ruhe. - Foto: Focke Strangmann/dpa
Lange Reise: Ein Heuler ist in Geesthacht angekommen. - Foto: -/Landespolizei Schleswig-Holstein/dpa
Lange Reise: Ein Heuler ist in Geesthacht angekommen. - Foto: -/Landespolizei Schleswig-Holstein/dpa
FW-Stormarn: Marcell Jansen unterstützt Feuerwehr: Fokus auf Fitness und Gesundheit der Einsatzkräfte - Foto: presseportal.de
FW-Stormarn: Marcell Jansen unterstützt Feuerwehr: Fokus auf Fitness und Gesundheit der Einsatzkräfte - Foto: presseportal.de
Der kleine Heuler Bosse ist als erster Heuler der diesjährigen Geburtensaison in der Seehundstation Friedrichskoog aufgenommen worden. - Foto: Seehundstation Friedrichskoog/dpa
Der kleine Heuler Bosse ist als erster Heuler der diesjährigen Geburtensaison in der Seehundstation Friedrichskoog aufgenommen worden. - Foto: Seehundstation Friedrichskoog/dpa
Drei Seehunde schwimmen am Ostende der Insel Juist in der Nordsee. Nach einer erfolgreichen Aufzucht in der Seehundstation Norddeich sind die ersten Heuler ausgewildert worden. - Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
Drei Seehunde schwimmen am Ostende der Insel Juist in der Nordsee. Nach einer erfolgreichen Aufzucht in der Seehundstation Norddeich sind die ersten Heuler ausgewildert worden. - Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa