Thema: Handynetze

Bei der Mobilfunkmesswoche ging es darum, den Angaben der Netzbetreiber die Erfahrungen der Nutzer gegenüberzustellen. (Symbolbild) - Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Bei der Mobilfunkmesswoche ging es darum, den Angaben der Netzbetreiber die Erfahrungen der Nutzer gegenüberzustellen. (Symbolbild) - Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Das Logo des Telekommunikationsanbieters O2 Telefónica ist auf einem Schild vor der Deutschlandzentrale am Uptown-Hochhaus zu sehen. Das Unternehmen will künftig mehr Antennen in Naturschutzgebieten aufstellen. - Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Das Logo des Telekommunikationsanbieters O2 Telefónica ist auf einem Schild vor der Deutschlandzentrale am Uptown-Hochhaus zu sehen. Das Unternehmen will künftig mehr Antennen in Naturschutzgebieten aufstellen. - Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Ein Fan fotografiert vor dem Konzert der Sängerin Taylor Swift in Gelsenkirchen ein «Swiftkirchen»-Schild. Während des Konzerts am Abend zog der Datenverbrauch in den Handynetzen in der Veltins Arena kräftig an. - Foto: Oliver Berg/dpa
Ein Fan fotografiert vor dem Konzert der Sängerin Taylor Swift in Gelsenkirchen ein «Swiftkirchen»-Schild. Während des Konzerts am Abend zog der Datenverbrauch in den Handynetzen in der Veltins Arena kräftig an. - Foto: Oliver Berg/dpa
Die Bundesnetzagentur möchte den Ausbau eines flächendeckenden Handynetzes in Deutschland vorantreiben. - Foto: Jan Woitas/dpa
Die Bundesnetzagentur möchte den Ausbau eines flächendeckenden Handynetzes in Deutschland vorantreiben. - Foto: Jan Woitas/dpa
Der Sendemast von Telefónica (O2) im  mittelhessischen Vogelsbergkreis. - Foto: Quirin Leppert/O2 Telefónica /dpa
Der Sendemast von Telefónica (O2) im mittelhessischen Vogelsbergkreis. - Foto: Quirin Leppert/O2 Telefónica /dpa
Ein Mobilfunksendemast: Die Telekommunikationsanbieter sind von dem Minderungsrecht wenig begeistert. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Ein Mobilfunksendemast: Die Telekommunikationsanbieter sind von dem Minderungsrecht wenig begeistert. - Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Im Oktober 2023 gab es nach Angaben der Bundesnetzagentur auf 2,5 Prozent der Fläche Deutschlands 4G-Funklöcher. - Foto: Henning Kaiser/dpa
Im Oktober 2023 gab es nach Angaben der Bundesnetzagentur auf 2,5 Prozent der Fläche Deutschlands 4G-Funklöcher. - Foto: Henning Kaiser/dpa