Thema: Grossi

Atomenergie-Organisation, Iran

Atomenergie-Organisation kritisiert Iran für mangelnde Kooperation

Anti-Iran-Protest (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Anti-Iran-Protest (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur

Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, hat dem Iran mangelde Kooperation vorgeworfen.

dts-nachrichtenagentur.de, 09.06.25 21:19 Uhr
IAEA-Direktor Grossi geht davon aus, dass sie Präsenz seiner Organisation vor Ort unerlässlich ist. (Archivbild) - Foto: Victor/XinHua/dpa
IAEA-Direktor Grossi geht davon aus, dass sie Präsenz seiner Organisation vor Ort unerlässlich ist. (Archivbild) - Foto: Victor/XinHua/dpa
IAEA-Direktor Grossi warnte nach dem Gespräch mit dem Chef der russischen Atombehörde Lichatschow vor der Gefahr steigender Angriffe auf das AKW Saporischschja. - Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa
IAEA-Direktor Grossi warnte nach dem Gespräch mit dem Chef der russischen Atombehörde Lichatschow vor der Gefahr steigender Angriffe auf das AKW Saporischschja. - Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa
Der russische Präsident Wladimir Putin will mit seinem Besuch in der Mongolei auch zeigen, dass er trotz seines Angriffskrieges gegen die Ukraine nicht isoliert ist auf internationaler Bühne. - Foto: Natalia Gubernatorova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Der russische Präsident Wladimir Putin will mit seinem Besuch in der Mongolei auch zeigen, dass er trotz seines Angriffskrieges gegen die Ukraine nicht isoliert ist auf internationaler Bühne. - Foto: Natalia Gubernatorova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
IAEA-Chef ist besorgt um die Sicherheit am Kernkraftwerk Saporischschja (Archivbild) - Foto: Victor/XinHua/dpa
IAEA-Chef ist besorgt um die Sicherheit am Kernkraftwerk Saporischschja (Archivbild) - Foto: Victor/XinHua/dpa
Grossi macht sich ein Bild von der Lage im frontnahen AKW. (Archivbild) - Foto: -/kyodo/dpa
Grossi macht sich ein Bild von der Lage im frontnahen AKW. (Archivbild) - Foto: -/kyodo/dpa
Trotz Protesten von Umweltschützern und Fischern treibt Japans Regierung ihre Pläne zur Entsorgung gefilterten Kühlwassers aus der Atomruine Fukushima ins Meer voran. - Foto: Kyodo News/AP/dpa
Trotz Protesten von Umweltschützern und Fischern treibt Japans Regierung ihre Pläne zur Entsorgung gefilterten Kühlwassers aus der Atomruine Fukushima ins Meer voran. - Foto: Kyodo News/AP/dpa