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USA, Niederlande

Chefankläger des Weltstrafgerichts entlassen

Auf die Suspendierung folgt die Entlassung: der ehemalige Chefankläger Karim Khan. (Archivbild) - Foto: Peter Dejong/AP/dpa
Auf die Suspendierung folgt die Entlassung: der ehemalige Chefankläger Karim Khan. (Archivbild) - Foto: Peter Dejong/AP/dpa

Seit zwei Jahren belastet die Affäre das Gericht mit Sitz in Den Haag schwer. Nun muss Chefankläger Khan seinen Posten räumen. Der Druck auf die Institution dürfte dennoch nicht weniger werden.

dpa.de, 24.07.26 23:53 Uhr
Bei einer bewaffneten Auseinandersetzung in der Nähe eines israelischen Außenpostens hat es mehrere Tote und Verletzte gegeben. (Archivbild) - Foto: Majdi Mohammed/AP/dpa
Bei einer bewaffneten Auseinandersetzung in der Nähe eines israelischen Außenpostens hat es mehrere Tote und Verletzte gegeben. (Archivbild) - Foto: Majdi Mohammed/AP/dpa
Al-Haja, geboren im Gazastreifen, hält sich die meiste Zeit in Katar auf. (Archivbild) - Foto: Khalil Hamra/AP/dpa
Al-Haja, geboren im Gazastreifen, hält sich die meiste Zeit in Katar auf. (Archivbild) - Foto: Khalil Hamra/AP/dpa
Eine rechte israelische Siedlerorganisation ruft zum Wiederaufbau von Siedlungen im Gazastreifen auf. (Archivbild) - Foto: Leo Correa/AP/dpa
Eine rechte israelische Siedlerorganisation ruft zum Wiederaufbau von Siedlungen im Gazastreifen auf. (Archivbild) - Foto: Leo Correa/AP/dpa
Wie irritierend das ständige Surren der Drohnen sein kann, hat der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Keßler, im palästinensischen Gazastreifen erlebt. (Symbolbild) - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Wie irritierend das ständige Surren der Drohnen sein kann, hat der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Keßler, im palästinensischen Gazastreifen erlebt. (Symbolbild) - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Will sich auf Gespräche konzentrieren: Bundesaußenminister Johann Wadephul. - Foto: Michael Brandt/dpa
Will sich auf Gespräche konzentrieren: Bundesaußenminister Johann Wadephul. - Foto: Michael Brandt/dpa
Ein Demonstrant mit einer Maske, die den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu darstellt, während einer Protestkundgebung 1000 Tage nach dem beispiellosen Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023.  - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Ein Demonstrant mit einer Maske, die den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu darstellt, während einer Protestkundgebung 1000 Tage nach dem beispiellosen Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023. - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Demonstrant mit einer Maske, die den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu darstellt, während einer Protestkundgebung 1000 Tage nach dem beispiellosen Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023.  - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Demonstrant mit einer Maske, die den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu darstellt, während einer Protestkundgebung 1000 Tage nach dem beispiellosen Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023. - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Demonstrant mit einer Maske, die den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu darstellt, während einer Protestkundgebung 1000 Tage nach dem beispiellosen Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023.  - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa
Demonstrant mit einer Maske, die den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu darstellt, während einer Protestkundgebung 1000 Tage nach dem beispiellosen Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023. - Foto: Ohad Zwigenberg/AP/dpa