Thema: Extremismus

Deutschland, Syrien

Anklage gegen Gehilfen nach Attacke an Holocaust-Mahnmal

Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Gehilfen nach Anschlag auf Holocaust-Mahnmal. (Archivbild) - Foto: Uli Deck/dpa
Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Gehilfen nach Anschlag auf Holocaust-Mahnmal. (Archivbild) - Foto: Uli Deck/dpa

Nach dem Angriff auf einen spanischen Touristen am Holocaust-Mahnmal wird gegen einen mutmaßlichen Gehilfen Anklage erhoben. Was die Ermittler dem Mann vorwerfen.

dpa.de, 09.09.26 12:06 Uhr
«Ich warne alle zu glauben, dass es eine schnelle Lösung gibt», sagt Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU). (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
«Ich warne alle zu glauben, dass es eine schnelle Lösung gibt», sagt Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU). (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Hendrik Wüst war am Montag bei einem Wahlkampftermin am Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild) - Foto: Fabian Sommer/dpa
Netzbetreiber nutzen Überwachungskameras. Darüber, ob diese vermehrt zum Einsatz kommen sollten, diskutieren jetzt Politiker und Fachleute. (Symbolbild) - Foto: Henning Kaiser/dpa
Netzbetreiber nutzen Überwachungskameras. Darüber, ob diese vermehrt zum Einsatz kommen sollten, diskutieren jetzt Politiker und Fachleute. (Symbolbild) - Foto: Henning Kaiser/dpa
Sabotageverdacht besteht nicht nun in Brandenburg, sondern nun auch in Nordrhein-Westfalen.  - Foto: Henning Kaiser/dpa
Sabotageverdacht besteht nicht nun in Brandenburg, sondern nun auch in Nordrhein-Westfalen. - Foto: Henning Kaiser/dpa
Die Bundesanwaltschaft hatte die Beschuldigten im Juni festnehmen lassen. (Archivbild) - Foto: Christoph Schmidt/dpa
Die Bundesanwaltschaft hatte die Beschuldigten im Juni festnehmen lassen. (Archivbild) - Foto: Christoph Schmidt/dpa
Deutschland, Hamburg

Mutmaßliche Unterstützer rechter Terrorgruppe angeklagt ...

dpa.de, 01.09.26 12:09 Uhr
Besonders häufig nennt der Verfassungsschutz in seiner Publikation zur «Online-Radikalisierung» den Messengerdienst Telegram. (Symbolbild) - Foto: Monika Skolimowska/dpa
Besonders häufig nennt der Verfassungsschutz in seiner Publikation zur «Online-Radikalisierung» den Messengerdienst Telegram. (Symbolbild) - Foto: Monika Skolimowska/dpa
Familienministerin Karin Prien ist zufrieden mit dem Umbau des Programms «Demokratie leben!». (Archivbild) - Foto: Malin Wunderlich/dpa
Familienministerin Karin Prien ist zufrieden mit dem Umbau des Programms «Demokratie leben!». (Archivbild) - Foto: Malin Wunderlich/dpa