Thema: Diplomatie

Europa, International

Europäer suchen neue Antworten auf Trump. Trotzdem gibt es bei einem Gipfel in Brüssel viel zu klären. ...

Europa könne sich Respekt verschaffen, wenn es bedroht werde, meint Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. - Foto: Michael Kappeler/dpa
Europa könne sich Respekt verschaffen, wenn es bedroht werde, meint Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. - Foto: Michael Kappeler/dpa

Wie findet sich Europa in der «neuen Welt der großen Mächte» zurecht? Der größte Zoff zwischen USA und EU scheint zwar abgewendet.

dpa.de, heute 20:07 Uhr
US-Präsident Donald Trump und der argentinische Präsident Javier Milei. - Foto: Markus Schreiber/AP/dpa
US-Präsident Donald Trump und der argentinische Präsident Javier Milei. - Foto: Markus Schreiber/AP/dpa
US-Präsident Donald Trump hat seinen umstrittenen «Friedensrat» ins Leben gerufen. - Foto: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa
US-Präsident Donald Trump hat seinen umstrittenen «Friedensrat» ins Leben gerufen. - Foto: Gian Ehrenzeller/KEYSTONE/dpa
«Sie ist kein kuscheliger Ort», sagte Kanzler Friedrich Merz über die Welt der Großmächte.  - Foto: Markus Schreiber/AP/dpa
«Sie ist kein kuscheliger Ort», sagte Kanzler Friedrich Merz über die Welt der Großmächte. - Foto: Markus Schreiber/AP/dpa
«Wir sind eine Zeit der Großmachtpolitik eingetreten», sagte Kanzler Friedrich Merz. - Foto: Markus Schreiber/AP/dpa
«Wir sind eine Zeit der Großmachtpolitik eingetreten», sagte Kanzler Friedrich Merz. - Foto: Markus Schreiber/AP/dpa
Putin erwartet Trumps Sondergesandten Witkoff zu einem weiteren Treffen im Kreml. (Archivbild) - Foto: Alexander Kazakov/Sputnik, Kremlin Pool via AP/dpa
Putin erwartet Trumps Sondergesandten Witkoff zu einem weiteren Treffen im Kreml. (Archivbild) - Foto: Alexander Kazakov/Sputnik, Kremlin Pool via AP/dpa
Suchen nach einer Antwort auf Trump: Bundeskanzler Merz und seine EU-Kollegen. (Archivbild) - Foto: Geert Vanden Wijngaert/AP/dpa
Suchen nach einer Antwort auf Trump: Bundeskanzler Merz und seine EU-Kollegen. (Archivbild) - Foto: Geert Vanden Wijngaert/AP/dpa