Thema: Depressionskranken

Schlafstörungen, Depressionskranken

Schlafstörungen: 80% der Depressionskranken leiden unter Insomnie

Eine Hand greift in einem dunklen Schlafzimmer nach einem leuchtenden Wecker, der gestörten Schlaf und die Zeit symbolisiert. - Foto: über boerse-global.de
Eine Hand greift in einem dunklen Schlafzimmer nach einem leuchtenden Wecker, der gestörten Schlaf und die Zeit symbolisiert. - Foto: über boerse-global.de

Aktuelle Forschung belegt: Schlafstörungen erhöhen Risiko für Depression und Demenz. WHO aktualisiert Leitlinien zur Prävention.

boerse-global.de, 19.07.26 11:30 Uhr