Thema: Debatte

Nur rund die Hälfte der privaten Gebäude in Deutschland sind gegen Elementarschäden abgesichert. - Foto: Marijan Murat/dpa
Nur rund die Hälfte der privaten Gebäude in Deutschland sind gegen Elementarschäden abgesichert. - Foto: Marijan Murat/dpa
Eine Überlutete Hauptstraße nahe der Donaubrücke in Günzburg, Bayern. - Foto: Matthias Balk/dpa
Eine Überlutete Hauptstraße nahe der Donaubrücke in Günzburg, Bayern. - Foto: Matthias Balk/dpa
Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Fimemacher Peter Luisi: «Den Status quo gibt es nicht mehr, wir müssen uns damit abfinden.» - Foto: Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa
Fimemacher Peter Luisi: «Den Status quo gibt es nicht mehr, wir müssen uns damit abfinden.» - Foto: Urs Flueeler/KEYSTONE/dpa
Nach jahrelangem Streit wurde im Mai 2024 eine umstrittene Asylreform der EU beschlossen. Darin wird die Verteilung der Schutzsuchenden auf die EU-Staaten mit einem «Solidaritätsmechanismus» neu geregelt. - Foto: Uli Deck/dpa
Nach jahrelangem Streit wurde im Mai 2024 eine umstrittene Asylreform der EU beschlossen. Darin wird die Verteilung der Schutzsuchenden auf die EU-Staaten mit einem «Solidaritätsmechanismus» neu geregelt. - Foto: Uli Deck/dpa
Die Bundesregierung hält am Bürgergeld für geflohene Menschen aus der Ukraine fest. Der Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher kritisiert den Diskurs dazu. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Die Bundesregierung hält am Bürgergeld für geflohene Menschen aus der Ukraine fest. Der Wirtschaftswissenschaftler Marcel Fratzscher kritisiert den Diskurs dazu. - Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai fordert: «Neu ankommende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sollten künftig kein Bürgergeld mehr bekommen.» - Foto: Michael Kappeler/dpa
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai fordert: «Neu ankommende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sollten künftig kein Bürgergeld mehr bekommen.» - Foto: Michael Kappeler/dpa