Thema: Brandenburg

Brandenburg, Deutschland

Gewalttat mit zwei Toten an Schule schockt Brandenburg

Die Polizei sichert nach einer Gewalttat die Schule in Gosen-Neu Zittau ab. - Foto: Britta Pedersen/dpa
Die Polizei sichert nach einer Gewalttat die Schule in Gosen-Neu Zittau ab. - Foto: Britta Pedersen/dpa

Tränen auf dem Schulhof, stille Anteilnahme: Ein tödlicher Angriff an einer Schule erschüttert Brandenburg. Notfallseelsorger betreuen Schüler, die Polizei sichert den Tatort.

dpa.de, heute 18:52 Uhr
Amoktat an Schule in Gosen-Neu Zittau am 27.08.2026 - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Amoktat an Schule in Gosen-Neu Zittau am 27.08.2026 - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Nach einer Gewalttat in einer Schule in Brandenburg gibt es zwei Todesopfer.  - Foto: Manuel Genolet/dpa
Nach einer Gewalttat in einer Schule in Brandenburg gibt es zwei Todesopfer. - Foto: Manuel Genolet/dpa
Nach einer Gewalttat in einer Schule in Brandenburg gibt es zwei Todesopfer. (Symbolbild) - Foto: Soeren Stache/dpa
Nach einer Gewalttat in einer Schule in Brandenburg gibt es zwei Todesopfer. (Symbolbild) - Foto: Soeren Stache/dpa
An einer Brandenburger Schule ist es zu einer Gewalttat gekommen. (Symbolbild) - Foto: Malin Wunderlich/dpa
An einer Brandenburger Schule ist es zu einer Gewalttat gekommen. (Symbolbild) - Foto: Malin Wunderlich/dpa
Die Durchsuchungen in fünf Bundesländern laufen seit dem Morgen. (Symbolbild) - Foto: Jens Kalaene/dpa
Die Durchsuchungen in fünf Bundesländern laufen seit dem Morgen. (Symbolbild) - Foto: Jens Kalaene/dpa
Ein moderner, aufgeräumter Schreibtisch in einem Verwaltungsgebäude mit einem ausgeschalteten Laptop und Aktenordnern. - Foto: über boerse-global.de
Ein moderner, aufgeräumter Schreibtisch in einem Verwaltungsgebäude mit einem ausgeschalteten Laptop und Aktenordnern. - Foto: über boerse-global.de
Der Trend zur Frühverrentung bei einer älter werdenden Gesellschaft müsse gestoppt werden, sagt der Kanzler. - Foto: Kay Nietfeld/dpa
Der Trend zur Frühverrentung bei einer älter werdenden Gesellschaft müsse gestoppt werden, sagt der Kanzler. - Foto: Kay Nietfeld/dpa