Thema: Autozölle

Streit, Autozölle

Streit um Autozölle: China prüft EU-Milchprodukte länger

China verhängt vorläufige Zölle auf einige Milchprodukte. Schuld an der Lage sei Brüssel, das ebenfalls gegen chinesische Produkte vorgehe, heißt es aus Peking. (Archivbild)  - Foto: Johannes Neudecker/dpa
China verhängt vorläufige Zölle auf einige Milchprodukte. Schuld an der Lage sei Brüssel, das ebenfalls gegen chinesische Produkte vorgehe, heißt es aus Peking. (Archivbild) - Foto: Johannes Neudecker/dpa

Die chinesische Regierung verlängert ihre Subventionsprüfung gegen Käse und Milchpulver aus Europa. Hintergrund sind Strafzölle der EU auf chinesische Elektroautos.

dpa.de, 18.08.25 10:54 Uhr
US-Präsident Donald Trump droht europäischen Verbündeten mit Sonderzöllen. (Archivbild) - Foto: Alex Brandon/AP/dpa
US-Präsident Donald Trump droht europäischen Verbündeten mit Sonderzöllen. (Archivbild) - Foto: Alex Brandon/AP/dpa
Fordert eine harte Verhandlungsführung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: Der SPD-Handelspolitiker Bernd Lange. (Archivbild) - Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Fordert eine harte Verhandlungsführung von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: Der SPD-Handelspolitiker Bernd Lange. (Archivbild) - Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Stahlproduktion (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Stahlproduktion (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Autoproduktion (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Autoproduktion (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Wirtschaftsminister Robert Habeck (r) und der chinesische Handelsminister Wang Wentao in Berlin. - Foto: Joerg Carstensen/dpa
Wirtschaftsminister Robert Habeck (r) und der chinesische Handelsminister Wang Wentao in Berlin. - Foto: Joerg Carstensen/dpa
Straßenverkehr in Peking (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Straßenverkehr in Peking (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Der Autofrachter «BYD Explorer No.1» liegt mit 3000 Neuwagen an Bord in Bremerhaven. Der Frachter ist vom chinesischen Shenzen nach Europa gekommen. - Foto: Lars Penning/dpa
Der Autofrachter «BYD Explorer No.1» liegt mit 3000 Neuwagen an Bord in Bremerhaven. Der Frachter ist vom chinesischen Shenzen nach Europa gekommen. - Foto: Lars Penning/dpa