Thema: Asylpakt

Premier, Starmer

Neuer Premier Starmer stoppt Abschiebungen nach Ruanda. Unter der neuen Regierung von Keir Starmer hat ...

Der neue Premier hatte bereits im Wahlkampf das Aus für den Ruanda-Deal angekündigt. - Foto: Chris Eades/The Sun/PA Wire/dpa
Der neue Premier hatte bereits im Wahlkampf das Aus für den Ruanda-Deal angekündigt. - Foto: Chris Eades/The Sun/PA Wire/dpa

Es war ein Eckpfeiler der Migrationspolitik des abgewählten Premierministers Sunak: der Asylpakt mit Ruanda.

dpa.de, 06.07.24 14:48 Uhr
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: Der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: Der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: Der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
«Ohne Wenn und Aber. Diese Flüge werden nach Ruanda abheben»: Der britische Premier Rishi Sunak über den Asylpakt mit Ruanda. - Foto: Toby Melville/PA Wire/dpa
Flüchtlinge an der Grenze Griechenland-Mazedonien (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Flüchtlinge an der Grenze Griechenland-Mazedonien (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Der Palace of Westminster an der Themse. Großbritanniens konservative Regierung lässt sich nicht von ihren Plänen abbringen, Migranten unabhängig von ihrer eigentlichen Herkunft nach Ruanda abschieben zu wollen. - Foto: Sina Schuldt/dpa
Der Palace of Westminster an der Themse. Großbritanniens konservative Regierung lässt sich nicht von ihren Plänen abbringen, Migranten unabhängig von ihrer eigentlichen Herkunft nach Ruanda abschieben zu wollen. - Foto: Sina Schuldt/dpa
Der Palace of Westminster an der Themse. Großbritanniens konservative Regierung lässt sich nicht von ihren Plänen abbringen, Migranten unabhängig von ihrer eigentlichen Herkunft nach Ruanda abschieben zu wollen. - Foto: Sina Schuldt/dpa
Der Palace of Westminster an der Themse. Großbritanniens konservative Regierung lässt sich nicht von ihren Plänen abbringen, Migranten unabhängig von ihrer eigentlichen Herkunft nach Ruanda abschieben zu wollen. - Foto: Sina Schuldt/dpa
Das britische Oberhaus und das Unterhaus sind sich einig: Sie lehnen den geplanten Asylpakt mit Ruanda ab. - Foto: Sina Schuldt/dpa
Das britische Oberhaus und das Unterhaus sind sich einig: Sie lehnen den geplanten Asylpakt mit Ruanda ab. - Foto: Sina Schuldt/dpa
Für den britischen Premierminister Rishi Sunak geht es heute um seine politische Zukunft. - Foto: Jordan Pettitt/PA Wire/dpa
Für den britischen Premierminister Rishi Sunak geht es heute um seine politische Zukunft. - Foto: Jordan Pettitt/PA Wire/dpa