Wüst, Rauswurf

Wüst wehrt sich gegen Rauswurf bei der ARD

02.06.2007 - 10:32:00 | ad-hoc-news.de

Der frühere Radprofi Marcel Wüst hat sich gegen seinen Rauswurf als Radsport-Experte der ARD gewehrt. "Es scheint, als habe man mich da jetzt einfach in die Doping-Suppe eingerührt. Das ist nicht richtig", sagte der 39-Jährige in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Er betonte, dass er mit der ARD "einen gültigen Vertrag" habe. Die ARD hat sich genau wie das ZDF nach den jüngsten Doping-Geständnissen entschlossen, bei der am 7. Juli beginnenden Tour de France auf den Einsatz von Ex-Profis als kommentierende Experten zu verzichten.

Der frühere Radprofi Marcel Wüst hat sich gegen seinen Rauswurf als Radsport-Experte der ARD gewehrt. "Es scheint, als habe man mich da jetzt einfach in die Doping-Suppe eingerührt. Das ist nicht richtig", sagte der 39-Jährige in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Er betonte, dass er mit der ARD "einen gültigen Vertrag" habe. Die ARD hat sich genau wie das ZDF nach den jüngsten Doping-Geständnissen entschlossen, bei der am 7. Juli beginnenden Tour de France auf den Einsatz von Ex-Profis als kommentierende Experten zu verzichten.

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