Sportarzt, Schmid

Sportarzt Schmid gesteht Dopingunterstützung

Veröffentlicht am: 23.05.2007 um 22:16 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Mit einem überraschenden Geständnis hat der Freiburger Sportmediziner Andreas Schmid zugegeben, seit über zehn Jahren an Doping-Praktiken im Bonner Radrennstall Telekom und im Nachfolgeteam T-Mobile beteiligt gewesen zu sein. "Ich räume ein, seit Mitte der 90er Jahre das Doping einzelner Radprofis unterstützt zu haben", erklärte der Professor in einer von seinem Anwalt veröffentlichten persönlichen Erklärung. Schmid erwägt, seine Tätigkeit als Sportarzt der Uni-Klinik Freiburg zu beenden.

Mit einem überraschenden Geständnis hat der Freiburger Sportmediziner Andreas Schmid zugegeben, seit über zehn Jahren an Doping-Praktiken im Bonner Radrennstall Telekom und im Nachfolgeteam T-Mobile beteiligt gewesen zu sein. "Ich räume ein, seit Mitte der 90er Jahre das Doping einzelner Radprofis unterstützt zu haben", erklärte der Professor in einer von seinem Anwalt veröffentlichten persönlichen Erklärung. Schmid erwägt, seine Tätigkeit als Sportarzt der Uni-Klinik Freiburg zu beenden.

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