Oracle, Energy

Oracle Energy

30.05.2007 - 09:39:40

Oracle Energy. In Kürze beginnt die Produktion

Den vollständigen Rohstoff Snapshot zu Oracle Energy finden Sie unter www.small-cap-trader.com/snapshots/2007-05-30-oracle.pdf Die Experten vom Small Cap Trader haben wieder eine besondere Perle unter den Rohstoffunternehmen gefunden: Oracle Energy ist ein in Vancouver, Kanada, beheimates Unternehmen mit einem gesund diversifiziertem Portfolio an Öl- & Gas-Beteiligungen in Texas/USA, Rumänien, Italien und Peru. Vor ein paar Tagen wurde bekannt gegeben, dass Oracle seine Beteiligung an der Jonnell-Zamora-1-Quelle in Texas um weitere 27,1% erhöht hat und nun insgesamt 45,84% besitzt. Dafür wurde vereinbart, dass Oracle 31% der Kosten übernehmen muss, um die Quelle fertig zu stellen. Sollte sich die Gasquelle als so produktiv erweisen wie es durch eine Reihe von Resultaten aussieht, würde dies einen sofortigen und stark ansteigenden Cash-Flow für Oracle bedeuten. Darüberhinaus besitzt Oracle Beteiligungen von 18,75% an jeder weiteren Quelle, die auf dem 260 Hektar großen Grundstück angebohrt wird. Es wurden bereits 8 potenzielle Quellenziele ausfindig gemacht, sowie eine tiefe Quelle. Oracle hat gleichzeitig bekannt gegeben, eine Privatplatzierung von 3 Mio. Aktien und Warrants zu je $0,25 zu tätigen, um v.a. die Inbetriebnahme der Jonnell-Zamora-1-Quelle zu finanzieren. In Rumänien besitzt Oracle eine Beteiligung von 20% am Nadlac Feld sowie fünf anderen Öl- & Gas-Konzessionen. Zusammen mit dem Projektbetreiber Carpathian Energy wurde die #3-Quelle im Januar 2006 fertig gestellt und hätte in Produktion gehen können, da die Fliessraten beachtlich waren. Nachdem Rumänien der Europäische Union beigetreten war, musste das "Petroleum Gesetz" modifiziert werden und erst jetzt zum 10. April 2007 wurde bekannt gegeben, dass die Regierung nun die finale Produktionsgenehmigung ausgesprochen hat. Der Gaskäufer Distri-Gaz Vest überprüft derzeit die Fliessraten, die Quelle sowie dessen Zubehör, um diese nun an die Pipeline anzuschließen, so dass der Verkauf beginnen kann. Erste Einnahmen aus dieser Quelle können somit in kurzer Zeit erwartet werden, womit Oracle einen kalkulierbaren Cash-Flow generieren und zum Produzenten aufsteigen würde. Diese anstehende Einnahmengenerierung dürfte den Aktienkurs beflügeln. Im April 2006 akquirierte der Joint-Venture Partner Carpathian Energy ein U.S.-amerikanisches Bohrgerät der Marke Wilson, das bis in eine Tiefe von 1524 Meter bohren kann. Aufgrund der Verzögerungen bei der Produktionsgenehmigung wurde das Bohrgerät noch nicht nach Rumänien verschifft, sondern in den USA modifiziert. Das Bohrgerät dürfte bereits auf dem Weg zum Schwarzen Meer in Rumänien sein, wonach Grundstücke in Rumänien angebohrt werden sollen. Im Besitz eines Bohrgeräts zu sein gibt einen erheblichen Wettbewerbsvorteil, da so gut wie alle Bohrgeräte weltweit unter Vertrag sind und es nur mit den stärksten Beziehungen möglich ist, ein Bohrgerät unter Vertrag nehmen zu können. In Italien wurde im Mai 2006 eine Beteiligung von 20% an einem 358km2 großen Projektgebiet vor der Küste Roms akquiriert, welches die bereits im Jahr 1955 angebohrten Quellen Roma 1 und Roma 2 beinhaltet. Die erste Quelle, die angebohrt werden soll, wird etwa 950m tief sein, und enthält gemäß seismischen Studien Gas. Oracle muss 27% der Kosten für die erste Explorationsquelle bezahlen. Die JV-Partner sind namhaft (Ascent Resources 40%, Italmin Exploration 30% and JKX Oil & Gas 10%) und die Bohrungen sollen in 6 Wochen beginnen, sobald das Bohrgerät vor Ort eintrifft, welches Ende letztes Jahr unter Vertrag genommen werden konnte. In Peru akquirierte Oracle im November 2005 eine Beteiligung von 15% an dem Area XIII-Grundstück, welches 0,5 Mio. Hektar groß ist und sich innerhalb des Maranon Beckens befindet. Fugro Robertson International (eines der größten und namhaftesten Upstream Öl- & Gas-Beratungsfirmen weltweit) berechnete, dass insgesamt 137 Mrd. Barrel Öl aus den drei Hauptgesteinsarten im Maranon Becken generiert werden könnten. Oracle entschied, dass der Joint Venture Partner Serpent Consult SA anfangs die Exploration tätigen soll, damit sich Oracle auf seine anderen Projekte konzentrieren kann. Neben den oben angeschnittenen, recht aussichtsreichen Projekten ist Oracle derzeit mit Verhandlungen um weitere Akquisitionen beschäftigt, so dass sich das Portfolio weiter diversifizieren dürfte. Oracle dürfte kurz vor dem Sprung vom Explorer zum Produzenten sein, und so sehen wir Oracle Energy insgesamt nicht mehr als "spekulativen", sondern als "strong buy", da in Kürze mit Einnahmen aus Gasquellen gerechnet werden kann. Wir geben der Aktie von Oracle ein Kursziel von 0,50 Euro über die nächsten Wochen und Monate. Informationen zur Road Show von Oracle Energy am 12. und 13. Juni 2007 in Frankfurt und München erhalten Sie unter www.small-cap-trader.com/html/x/vrir/index.php Den vollständigen Rohstoff Snapshot zu Oracle Energy finden Sie unter www.small-cap-trader.com/snapshots/2007-05-30-oracle.pdf SCT Media Ltd. - Bahnhofstrasse 54 - 8022 Zürich - Schweiz T: +41 44 5002475 - F: +41 43 8881772 - redaktion@small-cap-trader.com
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