Wörth am Rhein - Am Donnerstagmorgen verursachte ein Kranfahrer aufgrund eines Ausweichmanövers auf der Kreisstraße 15 eine dreistündige Vollsperrung. Der 35-jährige Kranfahrer befuhr gegen 08:30 Uhr mit einem Baustellenkran die Kreisstraße 15 von Wörth nach Schaidt. Etwa 1000 Meter vor der Ortseinfahrt Schaidt wollte der Kranfahrer einem entgegenkommenden Lastwagen ausweichen. Hierbei kam der Kranfahrer zu weit nach rechts, dass er mit seinem rechten Vorderreifen in den Grünstreifen fuhr. Bei einem anschließenden Versuch den Kran aus dem Grünstreifen zu manövrieren, fuhr sich der 35-Jährige mit seinem Baukran weiter fest, sodass der Kran aus dem Grünstreifen gezogen werden musste. Während des Herausziehens des Krans war die Kreisstraße 15 in diesem Bereich für etwa drei Stunden voll gesperrt. Während der Vollsperrung kam es zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein bisher unbekannter Verkehrsteilnehmer befuhr die Kreisstraße 15 von Schaidt kommend und kam im Bereich der Absperrung aus bisher unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, wo er mit einem Leitposten kollidierte und diesen hierdurch beschädigte. Anschließend fuhr der Unfallverursacher wieder in Richtung Schaidt davon und entfernte sich somit unerlaubt von der Unfallstelle. Laut Zeugen soll es sich hierbei um einen weißen Pritschenwagen gehandelt haben. Weitere Zeugenhinweise zu der Unfallflucht nimmt die Polizei Wörth unter der Telefonnummer 07271-9221-0 oder per E-Mail: piwoerth@polizei.rlp.de entgegen.
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