Kriminalität, Polizei

Polizei warnt vor Heizöl Fake-Shops: Betrüger bieten Heizöl zu ungewöhnlich günstigen Preisen an und liefern nicht

16.10.2025 - 13:24:30 | presseportal.de

Trier - Die Polizei warnt aktuell vor den Online-Shops wie "Heizoel-Rabatt", "Heizoel-Kalkulator", "Heizoel-Best" und "Heizoel-Standard", die im Internet mit Heizölangeboten zu stark reduzierten Preisen werben.

POL-PPTR: Polizei warnt vor Heizöl Fake-Shops: Betrüger bieten Heizöl zu ungewöhnlich günstigen Preisen an und liefern nicht - Foto: presseportal.de
POL-PPTR: Polizei warnt vor Heizöl Fake-Shops: Betrüger bieten Heizöl zu ungewöhnlich günstigen Preisen an und liefern nicht - Foto: presseportal.de

Zahlreiche Geschädigte meldeten sich in den vergangenen Wochen bei den örtlichen Polizeidienststellen, nachdem sie nach einer Online-Bestellung weder Ware noch Rückerstattung erhalten hatten. Diese Betrugsmasche ist wiederkehrend und trat bereits rund um den Jahreswechsel 2024/2025 auf. Zu diesem Zeitpunkt wurden im Polizeipräsidium Trier über 120 Strafanzeigen zu genau dieser betrügerischen Masche erfasst. Hierbei entstand bei den Geschädigten ein nicht unerheblicher Gesamtschaden in niedriger sechsstelliger Höhe.

Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei "Heizoel-Rabatt", "Heizoel-Kalkulator", "Heizoel-Best" und "Heizoel-Standard" um Fake-Shops. Die Betreiber täuschen Seriosität vor, indem sie Daten und Angaben real existierender Unternehmen in ihrem Impressum verwenden - darunter teils echte Handelsregistereinträge, Adressen und Steuernummern. Diese Firmen stehen in keinem Zusammenhang mit dem betrügerischen Angebot.

Die Polizei weist darauf hin, dass derartige Fake-Shops oft sehr professionell gestaltet sind und mit gestohlenen Produktbildern, gefälschten Bewertungen und unrealistisch niedrigen Preisen arbeiten, um das Vertrauen potenzieller Kundinnen und Kunden zu gewinnen. Die Polizei rät:

- Informieren Sie sich vor einer Bestellung über den Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentrale: www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder

Wer bereits Geld an einen möglichen Fakeshop überwiesen hat, sollte umgehend Kontakt mit seiner Bank aufnehmen, um eine Rückbuchung zu prüfen, und Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Unternehmen, deren Daten ohne Zustimmung in Online-Shops verwendet werden, werden ebenfalls gebeten, dies der Polizei mitzuteilen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Trier
Kerstin Klein
Telefon: 0651 983 40022
E-Mail: pptrier.presse@polizei.rlp.de
www.polizei.rlp.de/pp.trier

Original-Content von: Polizeipräsidium Trier übermittelt durch news aktuell

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