Kriminalität, Polizei

Narrenfreiheit gilt nicht im Straßenverkehr: Polizei kontrolliert verstärkt

30.01.2026 - 13:30:09 | presseportal.de

Südosthessen - (lei) Die närrischen Tage gehen in die heiße Phase über, überall nimmt die Zahl der Faschingsveranstaltungen und Partys zu und zahlreiche Umzüge laufen durch die Straßen der Städte und Gemeinden.

POL-OF: Narrenfreiheit gilt nicht im Straßenverkehr: Polizei kontrolliert verstärkt - Bild: presseportal.de
POL-OF: Narrenfreiheit gilt nicht im Straßenverkehr: Polizei kontrolliert verstärkt - Bild: presseportal.de

Auch das Polizeipräsidium Südosthessen hat sich auf die Faschingszeit gut vorbereitet. In den folgenden Tagen und bis mindestens Aschermittwoch werden die Beamtinnen und Beamten im gesamten Zuständigkeitsbereich wieder verstärkt Kontrollen vornehmen, vor allem im Straßenverkehr. Bei den Überprüfungen, die sowohl mobil als auch stationär durchgeführt werden, achten die Ordnungshütenden insbesondere auf alkohol- und drogenbeeinflusste Fahrer. Anlassbezogen werden die Uniformierten auch ihre Präsenz in den Bereichen rund um Feierlichkeiten, Umzüge und Veranstaltungen erhöhen. Selbstverständlich stehen sie dabei auch für Fragen zur Verfügung.

Damit alle sicher zu den jeweiligen Veranstaltungen und auch wieder nach Hause kommen, appelliert die Polizei an die Umsichtigkeit und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden und gibt einige Ratschläge:

"Wir wollen dazu beitragen, dass alle möglichst sicher durch die Jeckenzeit kommen. Jede und jeder kann selbst dazu beitragen, vor allem im Straßenverkehr. Ausgelassen feiern und trotzdem sicher unterwegs sein schließen sich nicht aus. Bei Alkohol am Steuer hört der Spaß aber auf", sagt Polizeisprecher Thomas Leipold. "Wir werden darauf ein besonderes Augenmerk legen und Verstöße konsequent zur Anzeige bringen. Fasching feiern ja, aber nicht auf Kosten der Sicherheit."

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Maximilian Edelbluth (me) - 1213 oder 0160 / 96487309

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh

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