Kriminalität, Polizei

++ Zeven: Erneut falsche Spendensammler für behinderte und taubstumme Kinder unterwegs ++ 1,22 Promille: Auch E-Scooter-Fahrten unter Alkoholeinfluss verboten ++

10.09.2025 - 10:51:37 | presseportal.de

Rotenburg (Wümme) - ++ Zeven: Erneut falsche Spendensammler für "behinderte und taubstumme Kinder" unterwegs ++

POL-ROW: ++ Zeven: Erneut falsche Spendensammler für
POL-ROW: ++ Zeven: Erneut falsche Spendensammler für "behinderte und taubstumme Kinder" unterwegs ++ 1,22 Promille: Auch E-Scooter-Fahrten unter Alkoholeinfluss verboten ++ - Foto: presseportal.de

Zeven. Bereits mehrfach warnte die Polizeiinspektion Rotenburg in den vergangenen Monaten vor einer bekannten Betrugsmasche, bei der angebliche Spendensammler - meist vor oder in Supermärkten - Geld für den angeblichen "Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder" erbitten. Diese Organisation existiert nicht. Es handelt sich um eine europaweite Betrugsmasche. Das eingesammelte Geld landet direkt in den Taschen der Täterinnen und Täter.

Am Dienstagabend (09.09.2025), gegen 18:10 Uhr, waren die Betrüger vor einem Supermarkt in der Labesstraße in Zeven unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen übergab mindestens ein Mann Geld. Die Polizei bittet nun Zeuginnen und Zeugen sowie mögliche Geschädigte, die den Tätern Bargeld gegeben haben, sich unter der Telefonnummer 04281/95920 bei der Polizei Zeven zu melden.

Hinweis der Polizei:

Fallen Sie nicht auf falsche Spendensammler herein! Informieren Sie sich immer genau, bevor Sie Geld an Unbekannte übergeben. Rufen Sie im Zweifel immer die Polizei.

++ 1,22 Promille: Auch E-Scooter-Fahrten unter Alkoholeinfluss verboten ++

Rotenburg. Am Dienstagabend, gegen 21:50 Uhr, kontrollierten Beamte in der Mühlenstraße einen 31-jährigen Mann auf einem E-Scooter. Bei der Überprüfung ergaben sich Hinweise auf Alkoholkonsum. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht: Der Fahrer hatte 1,22 Promille.

Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Der Mann musste die Weiterfahrt beenden und eine Blutprobe abgeben.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Rotenburg
Pressestelle
Marvin Teschke
Telefon: 04261/947-104
E-Mail: pressestelle(at)pi-row.polizei.niedersachsen.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Rotenburg übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5d4dfb

Hol dir jetzt den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.

 <b>Hol dir jetzt den Wissensvorsprung der Aktien-Profis.</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für immer kostenlos
polizeimeldungen | 68170105 |

Weitere Meldungen

BKA-Präsident: Cannabisgesetz macht es der Polizei schwer. Was das für Abhängige und Ermittler bedeutet. Unzufrieden ist BKA-Chef Münch mit dem Cannabisgesetz. Drogenbanden ändern ihre Schmuggelmethoden, Heroin wird mit synthetischen Stoffen gestreckt. (Unterhaltung, 25.03.2026 - 04:30) weiterlesen...

Antisemitische Angriffe in Europa - Spur zum Iran?. Die Behörden prüfen Verbindungen zur iranischen Führung - doch Beweise zu finden, ist kompliziert. Angriffe auf Synagogen und jüdische Einrichtungen in europäischen Städten schüren Angst und Sorgen. (Ausland, 25.03.2026 - 04:30) weiterlesen...

Londoner Polizei prüft islamistisches Video nach Anschlag. Der Ermittlungen laufen in alle Richtungen - geprüft wird auch ein islamistisches Bekennervideo. In London werden vier Krankenwagen eines jüdischen Rettungsdienstes in Brand gesetzt. (Ausland, 24.03.2026 - 09:42) weiterlesen...

BKA-Präsident: KI hilft Betrügern über die Sprachbarriere. Was der Chef des Bundeskriminalamts dazu sagt. Ob Fake-Shops oder Phishing: Künstliche Intelligenz hilft Betrügern, deutsche Inhalte zu produzieren und damit neue Opfer zu erreichen. (Unterhaltung, 22.03.2026 - 06:45) weiterlesen...

BKA warnt: Zu wenig Schutz vor Kindesmissbrauch ab April. BKA-Chef Münch rechnet mit gravierenden Folgen für Ermittlungen und Opfer. Fotos und Videos von Minderjährigen, die sexuell missbraucht werden, könnten bald schwierig zu finden sein. (Politik, 22.03.2026 - 04:00) weiterlesen...

DDoS-Attacken: Schlag gegen internationale Cyberkriminelle. Was hinter den Netzwerken «Aisuru» und «Kimwolf» steckt und warum das Problem damit nicht komplett gelöst ist. Internationale Ermittler legen zwei der größten Botnetze für DDoS-Angriffe lahm. (Wissenschaft, 20.03.2026 - 12:28) weiterlesen...