Radevormwald - Ein Paketbote in Radevormwald wurde kürzlich vom Verkehrsdienst der oberbergischen Polizei kontrolliert und durfte anschließend die Fahrt nicht fortsetzen. Bei der technischen Überprüfung fanden die Polizisten scharfkantige Unfallschäden, ein Riss und Steinschläge in der Windschutzscheibe, sowie ein Öl tropfender Motor festgestellt werden. Als sich die Beamten jedoch auf den Fahrersitz setzten um eine Prüfung der Bremse vorzunehmen, schien es als würde der Sitz herausfallen. Der Fahrersitz ließ sich so gut wie in jede Richtung drehen und kippen. Die Befestigungen der Hinterachse waren ebenfalls gelöst. Eine sichere Fahrt war somit unmöglich. Neben normalen Paketen befanden sich auch Gefahrgüter auf der Ladefläche und auf dem Beifahrersitz. Umso wichtiger ist ein verkehrssicheres Fahrzeug. Leider missachtete der Fahrzeugführer auch die Ladungssicherung. Da der Fahrzeugführer sich uneinsichtig zeigte und ankündigte, er wolle die Pakete noch ausliefern, stellten die Beamten die Kennzeichen kurzerhand sicher und untersagten die Weiterfahrt. Den Fahrer und den Halter des Kleintransporters erwarten empfindliche Strafen von mehreren hundert Euro und Punkte in Flensburg.
POL-GM: Paketbote auf dem Schleudersitz - Foto: presseportal.de
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