Viersen-Dülken: Die Polizei macht ihre Tür auf - damit die Türen der Menschen sicher geschlossen bleiben
Veröffentlicht am: 19.10.2026 um 11:29 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSIm Herbst über Einbruchschutz zu reden, hat eine lange Tradition bei der Polizei. Seit etlichen Jahren fungiert immer der Tag, an dem die Uhr auf Winterzeit zurückgestellt wird, als "Tag des Einbruchschutzes". Die dunkle Jahreszeit beginnt dann endgültig, und die Dunkelheit bietet leider den Menschen, die es auf das Eigentum anderer abgesehen haben, Schutz. Schutz, um unbemerkt in Gärten hinein, an Haustüren oder Fenster heran zu kommen.
Aber da, wo es ans Eingemachte geht, an Iden höchstpersönlichen Lebensbereich der Menschen - da muss Schluss sein. Kein Haus soll ungebetenen Menschen eine Einladung bieten, einfach hereinzukommen.
Wie man es schafft, es Einbrecherinnen und Einbrechern möglichst schwer zu machen, in Haus oder Wohnung einzudringen, das erklärt die Polizei bei ihrem Tag der offenen Tür.
Einbruchschutz beginnt bei der Haustür.
Einbrecher haben leider einen geübten Blick dafür, wo eine Tür nur unzureichend oder gar nicht gesichert ist. Dabei können schon einfache bauliche und technische Maßnahmen das Risiko, dass die Einbrecher hereinkommen, deutlich senken. An gesicherten Türen nämlich gehen Einbrechende oft vorbei - denn hier ist kein schneller Erfolg versprochen. Und der ist für sie wichtig: Zack, Tür auf - drin. Und dann sind sie vor den Blicken der Nachbarschaft geschützt.
Mechanische Sicherungen, die sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, sind das erste Mittel der Wahl. Wie man für jede Tür und für jedes Fenster die richtige Lösung findet, erfahren interessierte Menschen beim Tag der offenen Tür. Zusätzlich gibt es Verhaltenstipps, die für alle nur kleine Verhaltensänderungen bedeuten, Einbrechenden aber das Leben sehr schwer machen:
Eine Anmeldung für den Besuch bei den Expertinnen und Experten ist nicht erforderlich. /hei (926)
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