Kriminalität, Polizei

Overath - Verkehrsunfall mit vier beteiligten Pkw - Verdacht auf Fahren unter Alkoholeinfluss

15.10.2025 - 12:52:00 | presseportal.de

Overath - In der Nacht zu Mittwoch (15.10.) ereignete sich um 00:15 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Breslauer Straße, bei dem eine 43-jährige Overatherin mit ihrem Skoda drei am Fahrbahnrand geparkte Pkw beschädigte.

POL-RBK: Overath - Verkehrsunfall mit vier beteiligten Pkw - Verdacht auf Fahren unter Alkoholeinfluss - Foto: presseportal.de

Die Overatherin befuhr die Breslauer Straße und kam leicht nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei kollidierte sie zunächst mit einem am rechten Fahrbahnrand geparkten VW eines 26-Jährigen aus Polen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen gegen einen weiteren Pkw, ebenfalls VW, geschoben. Dieser wiederum setzte sich daraufhin ebenfalls in Bewegung und touchierte die Heckstoßstange des davor befindlichen Ford eines 45-jährigen Overathers.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme durch die alarmierten Polizisten nahmen die Beamten einen starken Atemalkoholgeruch bei der 43-jährigen Unfallverursacherin wahr. Zudem wies sie eine äußerst verwaschene Aussprache und einen unsicheren Gang auf. Aufgrund des Verdachts, dass die Overatherin ihren Pkw unter dem Einfluss von Alkohol geführt hatte, wurde ihr ein freiwilliger Atemalkoholtest angeboten. Diesen lehnte sie jedoch ab. Da sie sich auch mit einer Blutprobenentnahme nicht einverstanden erklärte, wurde diese wenig später angeordnet. Daraufhin verhielt sich die 43-Jährige äußerst unkooperativ und sperrte sich gegen die weiteren Maßnahmen der Polizei. Für die Fahrt zur Polizeiwache Overath / Rösrath, wo sie sich trotz Gegenwehr einer Blutprobenentnahme unterziehen musste, mussten ihr die Beamten kurzzeitig Handfesseln anlegen.

Das Führen von erlaubnispflichtigen Kraftfahrzeugen wurde der Overatherin bis auf Weiteres untersagt. Ihr Führerschein wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Der bei dem Verkehrsunfall entstandene Sachschaden wird aktuell auf einen unteren fünfstelligen Bereich geschätzt. (ch)

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Pressestelle, RBe Höfelmanns
Telefon: 02202 205 120
E-Mail: pressestelle.rheinisch-bergischer-kreis@polizei.nrw.de

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