Kriminalität, Polizei

Osnabrück/ Essen/ Paderborn: Weitere Durchsuchungen nach Landfriedensbruch und Angriffen auf Einsatzkräfte bei europaweitem Autotreffen

14.04.2026 - 11:15:15 | presseportal.de

Osnabrück - Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück

POL-OS: Osnabrück/Essen/Paderborn: Weitere Durchsuchungen nach Landfriedensbruch und Angriffen auf Einsatzkräfte bei europaweitem Autotreffen - Foto: presseportal.de

Im Zuge laufender Ermittlungen im Zusammenhang mit einem europaweiten Autotreffen haben Polizei und Staatsanwaltschaft Osnabrück ihre Maßnahmen ausgeweitet. Am Dienstag durchsuchten Ermittler der Polizeiinspektion Osnabrück unter Federführung der Staatsanwaltschaft Osnabrück ein Objekt in Essen (Nordrhein-Westfalen). Bereits am 31.03.2026 waren die Ermittler zudem an einer Wohnanschrift in Paderborn im Einsatz.

Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, der Anstiftung zum Landfriedensbruch sowie des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen drei Beschuldigte im Alter zwischen 18 und 22 Jahren.

Zwei der Beschuldigten stehen im Verdacht, sich an einem Landfriedensbruch am 13. Dezember 2025 in Melle beteiligt zu haben. Anlass war ein europaweites Autotreffen mit mehreren hundert Fahrzeugen. Beim Eintreffen einer Streifenwagenbesatzung wurden die Polizisten mit Eiern beworfen sowie durch pyrotechnische Gegenstände angegriffen.

Dem dritten Beschuldigten wird vorgeworfen, im Vorfeld des Treffens über soziale Medien zur Begehung von Straftaten angestiftet zu haben. Im Rahmen der aktuellen Durchsuchungen stellten die Ermittler umfangreiches Beweismaterial sicher, das nun ausgewertet wird. Das Verfahren wird seit Januar 2026 durch eine eigens eingerichtete Ermittlungsgruppe der Polizeiinspektion Osnabrück geführt. Bereits Anfang Februar waren in diesem Zusammenhang koordinierte Durchsuchungsmaßnahmen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erfolgt.

(siehe https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/6212239)

Die Ermittlungen dauern an. Weitere Maßnahmen sind derzeit in Vorbereitung.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Osnabrück
Jannis Gervelmeyer
Telefon: 0541/327-2071
E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-os.polizei-nds.de

Original-Content von: Polizeiinspektion Osnabrück übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5f71bb

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | polizeimeldungen | 69144256 |

Weitere Meldungen

Polizei: Rund 1.000 Fans bei Schlägerei vor Bayern-Stuttgart. Die Polizei berichtet tags darauf von Details des Vorfalls. Vor dem Bayern-Spiel gegen Stuttgart kommt es in der Nähe des Stadions zu einer Schlägerei von rivalisierenden Ultras. (Politik, 20.04.2026 - 12:53) weiterlesen...

Weniger Straftaten - Mehr gewalttätige Kinder. Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist vorerst gebremst. Sorgen bereitet die Zahl straffälliger Kinder. Das Cannabis-Gesetz, Grenzkontrollen und ein Fall aus Berlin beeinflussen die Kriminalstatistik. (Unterhaltung, 20.04.2026 - 10:15) weiterlesen...

Gewaltverbrechen 2025 leicht rückläufig – Sorge um Kinder. Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist vorerst gebremst. Das Cannabis-Gesetz, Grenzkontrollen und ein Fall aus Berlin beeinflussen die Kriminalstatistik. (Unterhaltung, 20.04.2026 - 10:00) weiterlesen...

Ukraine: Chef der Patrouillenpolizei reicht Rücktritt ein. Statt zu helfen, laufen Polizisten davon. Nun zieht der Chef der Patrouillenpolizei des Landes daraus die Konsequenzen. Ein Mann erschoss in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mehrere Menschen. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 16:42) weiterlesen...

Hunderte erinnern bei Demonstration an getöteten Lorenz. Eine Initiative fordert grundsätzliche Änderungen in der Polizeiarbeit. Der gewaltsame Tod des 21-jährigen Lorenz bei einem Polizeieinsatz bewegt Oldenburg auch ein Jahr danach. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 16:32) weiterlesen...

Schüsse in Kiew: Verhalten der Polizei wirft Fragen auf. In die Kritik geraten nun auch Polizisten, die einen kleinen Jungen im Stich ließen. Auch einen Tag nach dem Blutbad in Kiew durch einen Todesschützen gibt es noch keine Aussagen zum Motiv des Täters. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 10:53) weiterlesen...