FW-MG: Brand innerhalb einer Lagerhalle
14.02.2026 - 07:22:42Über die rückwärtige Seite des Gebäudes wurde die Brandbekämpfung im Bereich der Dachflächen eingeleitet. Zeitgleich wurde auf der Vorderseite eine Drehleiter in Stellung gebracht. Parallel dazu wurde über eine Zugangstür sowie ein seitliches Hallentor im Bereich der Zufahrt ein Zugang in die Halle geschaffen, über den anschließend ein Innenangriff eingeleitet werden konnte. Im vorgelagerten Bürogebäude wurde an der Trennwand zur Halle vorsorglich eine Riegelstellung eingerichtet, um ein mögliches Übergreifen des Feuers frühzeitig zu verhindern. Im Verlauf des Einsatzes konnten weitere Zugänge geöffnet werden, wodurch zusätzliche Trupps zur Brandbekämpfung eingesetzt werden konnten. Durch das koordinierte Vorgehen mehrerer Löschtrupps konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Unterstützend kamen Hochleistungslüfter zum Einsatz, um den Brandrauch über Dachöffnungen aus der Halle abzuführen. Abschließend kam eine Drohne zum Einsatz, mit der ein Gesamtbild der Einsatzstelle aus der Luft erstellt werden konnte. Nachdem alle Glutnester abgelöscht und die Halle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert war, wurde diese zur weiteren Ermittlung der Brandursache an die Polizei übergeben.
Alarmierte Einsatzkräfte waren die Löschzüge der Feuer- und Rettungswachen III (Rheydt) und II (Holt), ein Löschgruppenfahrzeug der FRW I (Neuwerk), der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene, der Abrollbehälter Atemschutz und ein Logistik-LKW aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheiten Rheydt, Schelsen und Giesenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie Führungsdienste der Berufsfeuerwehr, insgesamt rund 70 Kräfte. Die Versorgung der Einsatzkräfte mit warmen Getränken vor Ort übernahm der Arbeiter-Samariter-Bund. Zur Sicherstellung des Grundschutzes im Stadtgebiet waren die Einheiten Neuwerk, Rheindahlen und Odenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr vorsorglich eingesetzt, insgesamt 35 Kräfte. Die Einsatzdauer betrug rund 3 Stunden.
Einsatzleiter Ltd städt. Branddirektor Dipl.-Chem. Dirk Schattka
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