Kriminalität, Polizei

Helle Kleidung - am besten mit reflektierenden Elementen - rettet Leben!

28.10.2025 - 10:17:36 | presseportal.de

Menden - Mit dem Ende der Herbstferien und dem Beginn der dunkleren Jahreszeit beteiligte sich die Polizei Menden an der NRW Initiative - #sicher im Straßenverkehr 2025 - Aktionswoche: Sicherheit für zu Fuß Gehende. Ziel der Aktion ist es, Fußgängerinnen und Fußgänger - insbesondere Kinder - für die Gefahren des Straßenverkehrs in der Dunkelheit zu sensibilisieren und ihre Sicherheit zu erhöhen. Mit dieser Initiative möchte die Polizei Menden einen aktiven Beitrag dazu leisten, Fußgängerinnen und Fußgänger besonders zu schützen und auf die Gefahren des Straßenverkehrs aufmerksam zu machen. So sollen Unfälle vermieden und das Bewusstsein für gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr gestärkt werden.

POL-MK: Helle Kleidung - am besten mit reflektierenden Elementen - rettet Leben! - Foto: presseportal.de

Am ersten Schultag nach den Ferien waren Polizeibeamtinnen und -beamte in den frühen Morgenstunden an mehreren Schulen und Kindergärten im Mendener Stadtgebiet im Einsatz. Dort gaben sie Eltern und Kindern Verhaltenstipps und erklärten, wie schon einfache Maßnahmen - wie helle Kleidung und reflektierende Accessoires - die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit deutlich verbessern können. Besonders in den Morgenstunden, wenn es noch dunkel oder dämmerig ist, sind Fußgänger ohne reflektierende Kleidung oder Materialien oft erst spät zu erkennen - ein erhebliches Sicherheitsrisiko. Um die Theorie gleich in die Praxis umzusetzen, wurden an die Kinder Reflektoren verteilt, die sie an ihren Schulranzen oder Rucksäcken befestigen können.

Neben den Besuchen an Schulen und Kindergärten setzten die Kollegen ihre Verkehrssicherheitsarbeit auch in der Mendener Innenstadt fort. Besonders im Fokus stand der dortige verkehrsberuhigte Innenstadtbereich. Hierbei wurden diverse Verstöße in Form von Verwarngeldern und Zahlscheinen geahndet.

Die Aktion wird in den kommenden Tagen in verschiedenen Stadtteilen Mendens fortgeführt, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen.

Am Mittwoch plant die Verkehrsunfallprävention der Polizei, Bürgerinnen und Bürger am Stadtbahnhof in Iserlohn anzusprechen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: +49 (02371) 9199-1220 bis -1222
E-Mail: pressestelle.maerkischer-kreis@polizei.nrw.de
http://maerkischer-kreis.polizei.nrw

Original-Content von: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5dca18

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | polizeimeldungen | 68300648 |

Weitere Meldungen

Polizei: Rund 1.000 Fans bei Schlägerei vor Bayern-Stuttgart. Die Polizei berichtet tags darauf von Details des Vorfalls. Vor dem Bayern-Spiel gegen Stuttgart kommt es in der Nähe des Stadions zu einer Schlägerei von rivalisierenden Ultras. (Politik, 20.04.2026 - 12:53) weiterlesen...

Weniger Straftaten - Mehr gewalttätige Kinder. Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist vorerst gebremst. Sorgen bereitet die Zahl straffälliger Kinder. Das Cannabis-Gesetz, Grenzkontrollen und ein Fall aus Berlin beeinflussen die Kriminalstatistik. (Unterhaltung, 20.04.2026 - 10:15) weiterlesen...

Gewaltverbrechen 2025 leicht rückläufig – Sorge um Kinder. Der Anstieg der Gewaltkriminalität ist vorerst gebremst. Das Cannabis-Gesetz, Grenzkontrollen und ein Fall aus Berlin beeinflussen die Kriminalstatistik. (Unterhaltung, 20.04.2026 - 10:00) weiterlesen...

Ukraine: Chef der Patrouillenpolizei reicht Rücktritt ein. Statt zu helfen, laufen Polizisten davon. Nun zieht der Chef der Patrouillenpolizei des Landes daraus die Konsequenzen. Ein Mann erschoss in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mehrere Menschen. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 16:42) weiterlesen...

Hunderte erinnern bei Demonstration an getöteten Lorenz. Eine Initiative fordert grundsätzliche Änderungen in der Polizeiarbeit. Der gewaltsame Tod des 21-jährigen Lorenz bei einem Polizeieinsatz bewegt Oldenburg auch ein Jahr danach. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 16:32) weiterlesen...

Schüsse in Kiew: Verhalten der Polizei wirft Fragen auf. In die Kritik geraten nun auch Polizisten, die einen kleinen Jungen im Stich ließen. Auch einen Tag nach dem Blutbad in Kiew durch einen Todesschützen gibt es noch keine Aussagen zum Motiv des Täters. (Unterhaltung, 19.04.2026 - 10:53) weiterlesen...