Kriminalität, Polizei

Tatverdächtiger wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

10.04.2026 - 13:30:05 | presseportal.de

Mannheim - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

POL-MA: Tatverdächtiger wegen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft - Foto: presseportal.de

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim einen Haftbefehl gegen einen tunesischen Mann im Alter von 34 Jahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und des gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Cannabis in nicht geringer Menge in insgesamt sechs Fällen erlassen.

Im Zeitraum zwischen dem 3. Februar 2026 und dem 9. April 2026 soll der Tatverdächtige in mindestens sechs Fällen in der Mannheimer Innenstadt Kokain sowie in einem Fall außerdem Cannabis in unterschiedlicher Menge an unterschiedliche Personen verkauft haben.

Umfassende Ermittlungen der Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg des Polizeipräsidiums Mannheim in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mannheim führten zur Erhebung von Beweisen, zur Identifizierung und zur Lokalisierung des Tatverdächtigen. Letztlich konnte der 34-jährige Tunesier am 9. April 2026 durch Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Mannheim sowie des Polizeipräsidiums Einsatz festgenommen werden. Hierbei wurden knapp 30 Gramm Kokain sowie etwa 8 Gramm Marihuana in vorportionierten Plomben und Ziptütchen aufgefunden und dem Tatverdächtigen zugeordnet.

Bei einer daraufhin erfolgten Wohnungsdurchsuchung stellte die Polizei über 400 Gramm Marihuana, ein Gramm Kokain sowie Bargeld in mittlerer vierstelliger Höhe sicher. Es besteht der Verdacht, dass die aufgebundenen Betäubungsmittel dem gewinnbringenden Weiterverkauf dienen sollten und das sichergestellte Geld aus vergangenen Betäubungsmittelverkäufen stammt.

Am heutigen Tag, 10. April 2026, wurde der 34-Jährige dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mannheim vorgeführt, welcher auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl wegen gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Cannabis in nicht geringer Menge in sechs Fällen erließ. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde dieser in Vollzug gesetzt und der Tatverdächtige im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Ermittlungen der Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an.

Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Mannheim
Frau Erste Staatsanwältin Dr. Henn
Telefon: 0621 292-7106
E-Mail: pressestelle@stamannheim.justiz.bwl.de

Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Anna Mifka
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Original-Content von: Polizeipräsidium Mannheim übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5f6a10

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | polizeimeldungen | 69117936 |

Weitere Meldungen

Mann stirbt bei Schüssen - Ermittlungen gegen Polizisten. Es geht um den Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung. Insgesamt soll achtmal geschossen worden sein: Nach tödlichen Schüssen auf einen Autofahrer wird gegen zwei Polizisten ermittelt. (Unterhaltung, 07.04.2026 - 17:59) weiterlesen...

Tödliche Schüsse - Ermittlungen gegen Polizisten eingeleitet. Nun gibt es ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Beamte - wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung. Ein 22-Jähriger stirbt im Saarland nach Polizeischüssen bei einer Verfolgungsfahrt. (Unterhaltung, 07.04.2026 - 17:21) weiterlesen...

Saarland: Flüchtender Autofahrer stirbt nach Polizeischüssen. Nach dem Vorfall in der Osternacht in Saarbrücken sind viele Fragen offen. Eine Verfolgungsfahrt endet mit Polizeischüssen: Ein 22-Jähriger ist tot, ein 19-Jähriger und eine Polizistin sind verletzt. (Unterhaltung, 06.04.2026 - 14:08) weiterlesen...

Fan-Eklat in Dresden: Innenminister will «kein Pardon mehr». Die Geduld von Sachsens Innenminister ist am Ende. Die Ausschreitungen bei Dynamo-Hertha könnten Folgen für die gesamte Debatte um Fan-Verhalten und Stadionverbote haben. (Politik, 06.04.2026 - 10:38) weiterlesen...

22-Jähriger stirbt nach Polizeischüssen – viele Fragen offen. Viele Details des Einsatzes sind noch ungeklärt – die Ermittlungen laufen weiter. Nach einer Verfolgungsfahrt und Polizeischüssen in Saarbrücken stirbt ein junger Mann, ein anderer wird verletzt. (Politik, 06.04.2026 - 08:48) weiterlesen...

22-Jähriger stirbt nach Polizeischüssen bei Verfolgungsfahrt. Eine Polizistin wurde nach Behördenangaben bei einem Wendeversuch des verfolgten Wagens verletzt. Dann fallen Schüsse. In einer Sackgasse steht ein Kleinwagen mit einem Loch in der Frontscheibe. (Unterhaltung, 05.04.2026 - 12:58) weiterlesen...