Kriminalität, Polizei

HL- PD Lübeck / Gefahren der digitalen Kommunikation - Polizeidirektion Lübeck bietet Workshop für vierte Klassen an

16.10.2025 - 15:03:26 | presseportal.de

Lübeck - Hinter jedem Profilbild im Internet, in digitalen Chats oder digitalen Kommunikationsplattformen kann jemand ganz anderes stecken. Das birgt auch mögliche Gefahren für Kinder: Cybergrooming - das gezielte Ansprechen und Manipulieren von Kindern durch fremde Personen in der digitalen Welt - ist Realität und betrifft auch Grundschulkinder. Um sie zu schützen, bietet die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck ab diesem Schuljahr einen zweistündigen Workshop für Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen in Lübeck und Ostholstein an.

POL-HL: HL- PD Lübeck / Gefahren der digitalen Kommunikation - Polizeidirektion Lübeck bietet Workshop für vierte Klassen an - Foto: presseportal.de
POL-HL: HL- PD Lübeck / Gefahren der digitalen Kommunikation - Polizeidirektion Lübeck bietet Workshop für vierte Klassen an - Foto: presseportal.de

Ein harmlos wirkender Chat, zum Beispiel in Messengerdiensten, auf Gamingplattformen oder in offenen Internetforen kann zu einer ernsten Gefahr werden. Um Schülerinnen und und Schüler darüber aufzuklären, unterstützt die Polizei die Schulen und Lehrkräfte in Lübeck und Ostholstein, indem kindgerecht erklärt wird, wie Täter im Netz vorgehen, welche Warnsignale es gibt und wie Kinder sich aktiv schützen und bei Bedarf Hilfe holen können.

Ein intimes Bild wurde digital verschickt oder vielleicht auch schon an andere Menschen weiter geleitet? Es kommt vielleicht zu Erpressungssituationen oder Mobbing? Neben dem Schwerpunkt Cybergrooming behandeln die Präventionsbeamten in der zweistündigen Unterrichtseinheit auch die Themen Cybermobbing und das Recht am eigenen Bild. Ziel ist es, die Medienkompetenz der Kinder so zu stärken, dass sie sich sicher und selbstbewusst in der digitalen Welt bewegen können und auch wissen, wer ihnen gezielt helfen kann.

Weitere umfangreiche Informationen zu den Themenfeldern finden Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Kinder auch kostenlos im Internet, zum Beispiel auf www.Klicksafe.de, www.juuuport.de, www.handysektor.de und www.polizeifuerdich.de.

Für direkte Nachfragen können Sie wochentags die Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 kontaktieren.

Silke Ziemann, Leiterin der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck

Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

Original-Content von: Polizeidirektion Lübeck übermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5dad98

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | polizeimeldungen | 68277504 |

Weitere Meldungen

Muschel-Drohung gegen Trump? Neue Anklage gegen Ex-FBI-Chef. Der sieht das als Aufruf zu einem Attentat – mit Folgen. Der frühere FBI-Chef Comey veröffentlicht ein Foto von Muscheln am Strand, die zu Zahlen zusammengelegt sind und auf Präsident Trump anspielen. (Ausland, 28.04.2026 - 22:37) weiterlesen...

Zwei Tote nach Schüssen in Sachsen - Polizei ermittelt. Nun wird wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts ermittelt. Blutige Tat im sächsischen Neustadt: Nach Schüssen in einem Mehrfamilienhaus findet die Polizei zwei Tote und einen Schwerverletzten. (Unterhaltung, 28.04.2026 - 19:10) weiterlesen...

Französischer Cold Case: Festnahme nach 20 Jahren. Doch die Identität der Frau war für die Behörden ein Rätsel - bis jetzt. Vor zwei Jahrzehnten wurde ihre Leiche in Müllsäcken in einer Regentonne in Frankreich gefunden. (Unterhaltung, 28.04.2026 - 17:17) weiterlesen...

Großrazzia gegen «Hells Angels» mischt Rocker-Szene auf. Ein Ableger wird verboten - aber es gibt noch viele weitere. Der Innenminister macht klar, was die Motorradclubs wirklich im Schilde führen. 1.200 Polizisten gehen gegen die «Hells Angels» in NRW vor. (Unterhaltung, 28.04.2026 - 13:18) weiterlesen...

Razzia bei Motorradrockern: Millionenwerte sichergestellt. Man habe große Vermögenswerte gesichert, Waffen und Hinweise auf Drogen entdeckt. Laut NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) waren die Razzien gegen «Hells Angels» ein Erfolg. (Unterhaltung, 28.04.2026 - 11:35) weiterlesen...

Reul: Bis zu 2,5 Millionen Euro bei Rocker-Razzia gesichert. Man habe große Vermögenswerte gesichert, Waffen und Hinweise auf Drogen entdeckt. Laut NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) waren die Razzien gegen «Hells Angels» ein Erfolg. (Unterhaltung, 28.04.2026 - 10:41) weiterlesen...