Kriminalität, Polizei

Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 1 - Fünf beteiligte Fahrzeuge und drei Verletzte

22.12.2025 - 13:00:46 | presseportal.de

Lübeck - Am Freitagmittag (19.12.2025) kam es im Bereich der Autobahnausfahrt Moisling zu einem Auffahrunfall mit fünf Beteiligten Kraftfahrzeugen und drei leicht verletzten Personen. Es entstand ein hoher Sachschaden an den Fahrzeugen. Die Bundesautobahn 1 in Richtung Ostholstein wurde für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen gesperrt.

POL-HL: Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 1 - Fünf beteiligte Fahrzeuge und drei Verletzte - Foto: presseportal.de
POL-HL: Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 1 - Fünf beteiligte Fahrzeuge und drei Verletzte - Foto: presseportal.de

Ersten Erkenntnissen nach befuhr gegen 12 Uhr ein 41-jähriger ukrainischer Staatsbürger mit seinem Iveco-LKW die Bundesautobahn 1 in Richtung Ostholstein. An der Autobahnausfahrt staute sich der Verkehr und der LKW-Fahrer fuhr auf das Stauende auf. Es kam in der Folge zu einer Kollision mit vier im Stau befindlichen Kraftfahrzeugen.

Durch die Kollisionen wurden insgesamt drei Personen leicht verletzt: Der 41-jährige LKW-Fahrer war eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Lübeck aus seinem Kraftfahrzeug befreit werden. Er wurde leicht verletzt in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Eine 50-jährige Frau aus dem Kreis Pinneberg und ein 62-jähriger Mann aus dem Kreis Stormarn wurden als Beifahrer in ihren Autos ebenfalls leicht verletzt. Die Frau wurde im weiteren Verlauf ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Der Mann konnte nach einer ambulanten Versorgung vor Ort entlassen werden.

Zwei LKW sowie ein PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird nach auf 115.000 Euro geschätzt. Die Autobahn in Richtung Ostholstein wurde für die Rettungs- und Bergungsarbeiten für ca. 90 Minuten gesperrt.

Gegen den LKW-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen zu der Unfallursache werden durch das Polizeiautobahnrevier Scharbeutz geführt.

Rückfragen bitte an:

Muzaffer Maubach
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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