Neues EU-Förderprojekt bringt deutsch-polnische Kriminaltechniker zusammen (mit Foto)
25.09.2025 - 15:05:51Im Rahmen des Projektes werden 360-Grad-Kameras mit zugehörigen datenschutzkonformen Tablets und Laptops beschafft, die die Tatortarbeit in der Grenzregion weiter professionalisieren und voranbringen werden.
Nach dem Kennenlerntreffen, bei dem auch die beiden Leiter der Kriminalpolizeiinspektionen von Neubrandenburg und Anklam, sowie deren polnischen Pendants aus der KWP Stettin, anwesend waren, ging es um erste Kontakte, die Vorstellung der Projektinhalte und die Möglichkeiten, die daraus resultieren.
Was möglich ist, konnte eindrucksvoll eine Vertreterin des LKA Sachsen präsentieren. Sie war mit entsprechender Technik vor Ort und demonstrierte die Einsatzmöglichkeiten. In den kommenden Wochen und Monaten wird es Workshops der deutschen und polnischen Kolleginnen in Waren/Müritz geben. Weiterhin sind wechselseitige Hospitationen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg und der KWP Stettin geplant. Zum Abschluss findet im Februar 2026 eine größere praktische Übung aller Beteiligten mit der neuen Ausstattung statt.
Das Projekt wurde seitens des Polizeipräsidiums Neubrandenburg von der für die Zusammenarbeit in der Grenzregion zuständigen Regionalen Verbindungsstelle gemeinsam mit den Kriminalpolizeiinspektionen Neubrandenburg und Anklam sowie mit der Unterstützung der Kommunalgemeinschaft Europaregion Pomerania e.V. geplant und wird Rahmen des Kleinprojektefonds (KPF) des Kooperationsprogramms Interreg VI A Mecklenburg-Vorpommern/ Brandenburg/ Polska 2021-2027 sowie des Metropolregion-Stettin-Fond (MRS-Fond) gefördert.
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