HZA-K, Reisende

HZA-K: Reisende im Rentenalter stellt mit fast 35 Kilogramm Potenz-Honig im Gepäck neuen Rekord auf/ Kölner Zoll verhindert Schmuggel am Flughafen

26.03.2025 - 11:50:48 | presseportal.de

Köln - Den Schmuggel von fast 35 Kilogramm Potenz-Honig, verhinderte der Kölner Zoll in den Abendstunden des 21.03.2025 am Flughafen Köln/Bonn.

HZA-K: Reisende im Rentenalter stellt mit fast 35 Kilogramm Potenz-Honig im Gepäck neuen Rekord auf/Kölner Zoll verhindert Schmuggel am Flughafen - Foto: presseportal.de
HZA-K: Reisende im Rentenalter stellt mit fast 35 Kilogramm Potenz-Honig im Gepäck neuen Rekord auf/Kölner Zoll verhindert Schmuggel am Flughafen - Foto: presseportal.de

Eine Frau im Rentenalter, wurde nach ihrer Rückkehr aus der Türkei kontrolliert. Die Reisende passierte den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren und wurde von den Zöllnerinnen und Zöllnern angehalten um ihr Gepäck zu überprüfen.

"Mehr Potenz-Honig hat der Zoll noch nie im Gepäck einer Person gefunden. Wir gehen aufgrund der enormen Menge von einem gewerblichen Hintergrund aus.", so Jens Ahland, Pressesprecher des Hauptzollamts Köln. "Rund 80 Kilogramm Potenz-Honig fanden wir im vergangenen Jahr am Flughafen in Koffern von Reiserückkehrern aus der Türkei. Auch in diesem Jahr setzt sich dieser gefährliche Trend fort."

Der Honig enthält das in Deutschland verschreibungspflichtige Potenzmittel "Sildenafil" und dieses muss als Arzneiwirkstoff klar deklariert werden. Bei keiner der sichergestellten Verpackungen war dies der Fall.

Mediziner und Verbraucherschutzorganisationen warnen regelmäßig, dass die Einnahme ohne ärztliche Beratung gesundheitliche Schädigungen hervorrufen kann. Wird der Wirkstoff gemeinsam mit einigen Herzmedikamenten eingenommen, drohen sogar lebensgefährliche Wechselwirkungen.

"Ob für den Eigenbedarf oder als Mitbringsel für Freunde und Familie gedacht spielt für uns dabei keine Rolle. Es handelt sich um einen Verstoß gegen das deutsche Arzneimittelgesetz und daher stellen wir den Potenz-Honig sicher und leiten noch vor Ort ein Strafverfahren ein", erklärt Ahland.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.

Rückfragen bitte an:

Hauptzollamt Köln
Pressesprecher
Jens Ahland
Telefon: 0221-9413-1008
Mobil: 0151 - 111 74 537
E-Mail: presse.hza-koeln@zoll.bund.de
www.zoll.de

Original-Content von: Hauptzollamt Köln übermittelt durch news aktuell

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