Kriminalität, Polizei

Bundespolizeidirektion München: Bis zum Neujahrstag in Haft

24.02.2026 - 13:19:42 | presseportal.de

Kiefersfelden - Die Bundespolizei hat am Montagnachmittag bei Grenzkontrollen nahe Kiefersfelden einen rumänischen Pkw-Fahrer festgenommen. Der Mann dürfte sich schon jetzt auf den Neujahrstag 2027 freuen. Bis dahin wird er wohl im Gefängnis bleiben müssen.

Bundespolizeidirektion München: Bis zum Neujahrstag in Haft - Foto: presseportal.de
Bundespolizeidirektion München: Bis zum Neujahrstag in Haft - Foto: presseportal.de

Bei der Überprüfung des Rumänen, der auf der Inntalautobahn (A93) in Richtung Rosenheim unterwegs war, stellte sich heraus, dass dieser von der Justiz gesucht wird. Einem Haftbefehl zufolge war er bereits Mitte 2019 vom Amtsgericht Frankfurt am Main wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer zweieinhalbjährigen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Nachdem er knapp zwei Drittel der Strafe verbüßt hatte, wurde er in sein Heimatland abgeschoben.

Der verbliebene Strafrest von 312 Hafttagen wurde mit seiner Rückkehr nach Deutschland und der Festnahme durch die Rosenheimer Bundespolizei fällig. Die Beamten brachten den rumänischen Staatsangehörigen in die Justizvollzugsanstalt nach Bernau. Dort wird er sich voraussichtlich bis zum ersten Tag des neuen Jahres hinter den Gefängnismauern aufzuhalten haben.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München übermittelt durch news aktuell

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