Hochfeld/ Hamborn: Verkehrskontrollen der Polizei Duisburg und der Stadt Duisburg - mehrere Anzeigen und Ordnungswidrigkeitenverfahren
Veröffentlicht am: 13.10.2026 um 14:20 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Am Samstagabend um 21:10 Uhr hielten die Beamten einen 32-jährigen Renault-Twingo-Fahrer auf der Wanheimer Straße in Hochfeld an. Beim Herantreten an das Auto, welches noch mit einem Beifahrer besetzt war, stieg den Polizisten der Geruch von Cannabis in die Nase. Ein freiwillig durchgeführter Drogenvortest schlug positiv an. Somit nahmen die Beamten den Duisburger mit zur Polizeiwache, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Sie untersagten dem Mann die Weiterfahrt und schrieben eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
In einem weiteren Fall entnahm ein Arzt auf der Polizeiwache einem 22-Jährigen eine Blutprobe, weil er um 22:05 Uhr unter dem Einfluss von THC ein Auto über die Wanheimer Straße steuerte. Die Beamten kontrollierten den Fahrer des schwarzen Audi A5 zuvor. Der 22-Jährige willigte einem freiwilligen Drogenvortest ein, der positiv auf THC anschlug. Auch er durfte seine Fahrt nicht weiter fortsetzen und muss sich mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren auseinandersetzen.
Als die Beamten ein weiteres Fahrzeug genauer unter die Lupe nahmen, stellten die Verkehrspolizisten und Mitarbeiter der Vollstreckungsbehörde unter anderem nicht genehmigte Scheinwerfer und Felgen, einen unzulässigen Schaltknauf sowie Sportluftfilter fest. Die Betriebserlaubnis war somit erloschen und der Fahrzeugbesitzer muss sich mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren auseinandersetzen.
Im Bereich der Duisburger Straße/Kampstraße fuhr den Behörden am Sonntag ein 22-Jähriger in die Kontrollstelle, der ohne entsprechende Fahrerlaubnis unterwegs war. Er muss sich nun mit einem Strafverfahren auseinandersetzen.
Die Kräfte der Geschwindigkeitsüberwachung der Stadt Duisburg stellten 216 Verstöße fest. Dabei wurden 147 Verwarngelder erhoben und 69 Bußgeldverfahren eingeleitet. Die polizeiliche Geschwindigkeitsüberwachung verhängte in Summe 140 Verwarnungsgelder sowie 35 Bußgelder.
Insgesamt sieben Fahrzeugführenden droht nun ein Fahrverbot.
Die erlaubte Geschwindigkeit und die Einhaltung der Vorschriften im Straßenverkehr gehen jeden etwas an. Das höchste Gut ist das Leben - wer sicher fährt, hat eine höhere Chance sicher am Zielort anzukommen. Sie schützen nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der NRW-Initiative #sicherimStraßenverkehr: https://sicherimstrassenverkehr.nrw/
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