Kriminalität, Polizei Schwerer Verkehrsunfall unter Beteiligung von 2 LKW und 2 PKW und anhaltender Vollsperrung der BAB 7 in Fahrrichtung Kassel
18.02.2026 - 02:43:37
Hildesheim - BAB 7 , Seesen (fau) Am 17.02.2026, 15:45 Uhr, kommt es auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Kassel bei KM 218,500, in 38723 Seesen (zwischen dem Parkplatz Harz und der Anschlussstelle Seesen) zu einem folgeschweren Verkehrsunfall unter Beteiligung von 2 LKW und 2 PKW. Ersten Erkenntnissen nach soll ein 58-jähriger Fahrzeugführer die Kontrolle über seinen Mercedes auf regennasser Fahrbahn verloren und ins Schleudern geraten sein. Ein auf dem Hauptfahrstreifen dahinter befindlicher 26-jähriger Fahrzeugführer einer Sattelzugmaschine versuchte dem Mercedes auszuweichen. Hierbei kam er mit seiner Sattelzugmaschine mit Auflieger in den unbefestigten Seitenraum wodurch er ebenfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er schleuderte über alle Fahrstreifen und stieß letztendlich in die Betonmittelschutzwand. Diese wurde beidseitig durch den Zusammenstoß zerstört. Eine 26-jährige Fahrzeugführerin eines Skoda konnte der vor ihr verunfallten Sattelzugmaschine zwar noch nach rechts ausweichen. Jedoch der 41-jährige Fahrzeugführer der wiederum hinter ihr befindlichen Sattelzugmaschine konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr auf den Skoda auf. Nach dem aktuellen Kenntnisstand wurden alle beteiligten Fahrzeugführer und Mitfahrer schwer verletzt. Mittels Rettungshubschrauber und Rettungswagen wurden sie in umliegende Krankenhäuser verbracht. Lediglich der 41-jährige Fahrzeugführer der zweiten Sattelzugmaschine wurde nicht verletzt. Durch den Unfall wurde die Sattelzugmaschine samt Ladung des 26-Jährigen komplett zerstört, ferner riss der Tank der Sattelzugmaschine auf und es trat der Diesel auf die Fahrbahn. Dies hat zur Folge, dass die Autobahn an der Anschlussstelle Rhüden in Fahrtrichtung Kassel mindestens bis zum 18.02.2026, 17 Uhr gesperrt bleiben muss. Auf dem betroffenen Teil der Autobahn muss der Asphalt herausgefräst und komplett neu aufgebaut werden. Der Gesamtschaden wird derzeit mit rund 150.000 Euro geschätzt. Im Rückstau kam es zu mindestens drei weiteren leichten Verkehrsunfällen, welche von den Kolleginnen und Kollegen vor Ort abschließend aufgenommen werden konnten.
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