B3,43 Promille: Bundespolizei muss Fahrgast zum Revier tragen- Vom Bahnhof Harburg direkt ins Krankenhaus-
22.02.2026 - 10:04:00 | presseportal.de"Eine angeforderte Streife der Bundespolizei führte den Mann gestützt aus dem Zug. Der ukrainische Staatsangehörige war völlig desorientiert, war kaum noch ansprechbar und nicht mehr alleine "wegefähig"."
Der 46-Jährige musste teilweise auf dem Weg zum Bundespolizeirevier durch die eingesetzten Polizeibeamten getragen werden.
"Nach Feststellung der Identität ergab ein durchgeführter Atemalkoholtest einen Wert von 3,43 Promille"
Ein angeforderter Arzt stellte nach entsprechender Untersuchung keine Gewahrsamsfähigkeit des Mannes in einer Zelle der Bundespolizei fest. Der Mann wurde umgehend mit einem Rettungswagen zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus verbracht.
Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt in diesem Zusammenhang:
"Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann bereits völlig desorientiert und nicht mehr "wegefähig"; eine sehr gefährliche Situation für den 46-Jährigen ".
"RC"
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Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
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