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BBahnhof Harburg: Mann attackiert Bundespolizisten nach Zugfahrt ohne Fahrschein- Festnahme und ZufĂŒhrung durch Bundespolizei-

Veröffentlicht am: 27.01.2025 um 11:08 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

Hamburg - Am 26.01.2025 gegen 22.20 Uhr soll ein Mann (m.33) in aggressiver Form grundlos FahrgĂ€ste und eine Zugbegleiterin in einem Metronomzug kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Harburg bepöbelt haben. Da der ukrainische Staatsangehörige keinen Fahrschein vorweisen konnte und sich auch nicht gegenĂŒber der Zugbegleiterin ausweisen wollte, wurde eine Streife der Bundespolizei angefordert. Der Aggressor wurde nach Einfahrt des Metronom im Bahnhof Harburg durch eine Streife der Bundespolizei im Zug festgestellt. Der Beschuldigte leistete umgehend erhebliche Widerstandshandlungen und bedrohte die eingesetzten Polizeibeamten.

BPOL-HH: FahrgĂ€ste nach Hitlergruß bedroht und Bundespolizisten attackiert- VorlĂ€ufige Festnahme am Bahnhof Hamburg-Harburg- - Bild: presseportal.de
BPOL-HH: FahrgĂ€ste nach "Hitlergruß" bedroht und Bundespolizisten attackiert- VorlĂ€ufige Festnahme am Bahnhof Hamburg-Harburg- - Bild: presseportal.de

"Auf dem Bahnsteig trat der Beschuldigte auf eingesetzte Bundespolizisten ein. Der polizeilich bekannte Mann wurde daraufhin kontrolliert zu Boden gebracht und gefesselt."

Unter weiteren Widerstandshandlungen wurde der Aggressor zum Bundespolizeirevier im Bahnhof verbracht. Bei der Durchsuchung der Bekleidung und der mitgefĂŒhrten Taschen konnten seine Ausweispapiere sowie ein KĂŒchenmesser aufgefunden werden. "Das Messer wurde sichergestellt." Ein angeforderter Arzt stellte die GewahrsamsfĂ€higkeit des ukrainischen Staatsangehörigen fest.

"Nach RĂŒcksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der TatverdĂ€chtige ohne festen Wohnsitz in Deutschland der U-Haftanstalt zur HaftprĂŒfung zugefĂŒhrt."

Gegen den Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf TĂ€tlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Bedrohung, Leistungserschleichung) eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg gefĂŒhrt.

"RC"

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Mobil 0172/4052 741
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