Kriminalität, Polizei

Hamborn: Schwerpunktkontrolle Personenbeförderung an einer Schule - Bilanz

12.12.2025 - 10:30:00

Duisburg - Verkehrsbeamte der Duisburger Polizei führten mit Kräften des Hauptzollamtes Duisburg sowie dem Bürger- und Ordnungsamts der Stadt Duisburg bereits am Mittwoch (3. Dezember) Kontrollen an einer Schule an der Kalthoffstraße beim sogenannten Schülerspezialverkehr durch und deckten Mängel auf.

Im Fokus der Maßnahmen standen die Beförderer von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung, die den täglichen Transport mit Kraftfahrzeugen für Schulträger zum und vom Unterricht vornehmen.

Die Beamten kontrollierten die Ausrüstung und Beschaffenheit von rund 40 Fahrzeugen, die auf Grund der speziellen Verwendung besonderen Anforderungen entsprechen müssen - wie zum Beispiel eine Verpflichtung zur jährlichen Hauptuntersuchung.

Drei Fahrzeuge überschritten die Frist der Hauptuntersuchung. Die Verkehrspolizisten untersagten in einem Fall die Weiterfahrt, weil sich in mitten der beförderten Kinder ein ungesicherter Rollstuhl befand. Der Fahrer verfügte nicht über geeignete Sicherungsmöglichkeiten und das Fahrzeug war in seiner Beschaffenheit auch gar nicht für den Transport von Rollstühlen geeignet. Die Polizisten leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und erhoben ein Bußgeld.

Zudem beanstandeten die Einsatzkräfte die Bereifung eines weiteren Fahrzeugs, welche aufgrund zu geringer Profiltiefe mangelhaft war.

Neben der Ahndung von Verkehrsverstößen kamen die Beamten mit den dortigen Leuten ins Gespräch und führten zahlreiche verkehrsdidaktische Unterhaltungen. Ziel dieser Kontrollen war es, Mängel zu erkennen und beheben zu lassen, damit alle beförderten Personen sicher am Zielort ankommen. Wenn man im Rollstuhl sitzt, oder besondere Hilfe im Alltag benötigt, ist man auf Unterstützungsangebote angewiesen und muss auf Vertrauen und Verantwortlichkeit setzen. Somit gilt, wer sein Fahrzeug pflegt, der überlebt - auch im Straßenverkehr!

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