Gießen - Nach einem Zeugenhinweis durchsuchten Ermittler der Gießener Kriminalpolizei bereits am 3.11. eine Wohnung und deren Nebenräume in Fernwald. Dabei fanden sie unterschiedliche Arten von Betäubungsmittel sowie eine Schusswaffe auf. In den Wohnräumen nahmen sie eine 24-jährige deutsche Staatsangehörige fest. Zusammen mit ihrem 31-jährigen, ebenfalls deutschen Ehemann steht sie im Verdacht, illegal mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Den zum Zeitpunkt der Durchsuchung bereits flüchtigen Ehemann spürten Fahnder der Gießener Kriminalpolizei am 12.11. im Landkreis Marburg-Biedenkopf auf und nahmen ihn dort am selben Tag widerstandslos fest. Insgesamt stellten die Beamten knapp 30 kg Drogen sicher, darunter Amphetamin, Ecstasy, Haschisch, Marihuana, Ketamin, sowie weitere Streckmittel und Substanzen, bei denen es sich vermutlich ebenfalls um Betäubungsmittel handelt. Diesbezüglich eingeleitete Ermittlungen dauern noch an. Bei der aufgefundenen Waffe handelt es sich um eine CO2-Waffe (mit F im Fünfeck).
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Gießen wurden die Festgenommenen einem Haftrichter am Amtsgericht Gießen vorgeführt. Dieser erließ gegen beide dringend Tatverdächtigen einen Untersuchungshaftbefehl. Die Beamten lieferten das Ehepaar daraufhin in Justizvollzugsanstalten ein.
Pierre Gath, Pressesprecher
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