Kriminalität, Polizei

Gemeinsame Schwerpunktkontrolle: Polizei und Stadt sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr

23.09.2025 - 12:57:17 | presseportal.de

Duisburg - In der Nacht von Samstag auf Sonntag (20./21. September, zwischen 19:30 und 02:00 Uhr) führte die Polizei Duisburg in Zusammenarbeit mit dem Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Duisburg Verkehrskontrollen auf der Wanheimer Straße und der Duisburger Straße/Walther- Rathenau- Straße durch. Den Fokus legten die Einsatzkräfte auf Verkehrsteilnehmende, die zu schnell unterwegs waren und durch ihr Fahrverhalten die Bürgerinnen und Bürger um den Schlaf brachten.

POL-DU: Gemeinsame Schwerpunktkontrolle: Polizei und Stadt sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr - Foto: presseportal.de
POL-DU: Gemeinsame Schwerpunktkontrolle: Polizei und Stadt sorgen für mehr Sicherheit im Verkehr - Foto: presseportal.de

Einen Volltreffer erzielten Polizisten bei der Kontrolle von zwei Autofahrern, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen. Im ersten Fall kontrollierten die Einsatzkräfte auf der Wanheimer Straße den Fahrer (52) eines schwarzen Audi Q2. Ein freiwilliger Drogenvortest bestätigte den Verdacht der Beamten: Der Test reagierte positiv auf Amphetamin. Um 0:20 Uhr ging den Beamten auf der Duisburger Straße der Fahrer (19) eines roten VW Golf ins Netz. Obwohl der Fahranfänger beteuerte, vor einigen Jahren letztmalig Marihuana konsumiert zu haben, reagierte ein Drogenvortest positiv auf Kokain und THC. Beide Verkehrsteilnehmer mussten die Einsatzkräfte zur Wache begleiten, wo ein Arzt ihnen eine Blutprobe entnahm. Die Fahrer müssen sich nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren auseinandersetzen.

Bei der Überprüfung des technischen Zustandes eines schwarzen BMW-Coupé stellten Polizisten fest, dass in den Radhäusern Schleifspuren zu erkennen waren, die aus einem Kontakt mit den Reifen resultierten. Die Beamten stellten das Auto daraufhin sicher, um es einem Sachverständigen vorzuführen. Den Fahrer (28) erwartet neben den Abschlepp- und Gutachterkosten auch ein empfindliches Bußgeld, weil die Betriebserlaubnis erloschen war.

Kontrolliert wurde beispielsweise aber auch, ob Fahrzeuge technische Mängel aufwiesen, mit gültigen Umweltplaketten unterwegs waren oder ob für ausländische Fahrzeuge eine Pflicht zur Umschreibung in Deutschland bestand.

Die weitere Bilanz des Einsatzes kann sich sehen lassen: Insgesamt sind 182 Autofahrende mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. In 52 Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und in 130 Fällen Verwarngelder erhoben. Trauriger Spitzenreiter war ein Autofahrer, der mit 93 km/h auf der Duisburger Straße unterwegs war.

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