FW-MG: Angebranntes Essen löst Feuerwehreinsatz aus - eine Person erleidet Rauchgasvergiftung
Veröffentlicht am: 29.09.2026 um 16:39 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte im Treppenraum Brandgeruch und ein ausgelöster Heimrauchmelder wahrgenommen werden. Auf Klingeln und Klopfen öffnete zunächst niemand die Tür. Kurz bevor die Einsatzkräfte die Türe mit Spezialwerkzeug öffneten, ging die Türe auf. Die Bewohnerin hatte diese selbständig geöffnet. Die Wohnung war leicht verraucht. In der Küche war Essen in einer Mikrowelle angebrannt. Der Notarzt sichtete die Bewohnerin und stellte ein leichte Rauchgasvergiftung fest, so dass sie versorgt und mit einem Rettungswagen in ein städtische Krankenhaus transportiert wurde. Mit einem Hochleistungslüfter erfolgte die Entrauchung der Wohnung, nach dem die Mikrowelle ausgeschaltet und das angebrannte Essen entnommen worden war.
Im Einsatz war der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.
Einsatzleiter: Brandoberinspektor Christian Poensgen (Zugführer in Ausbildung) mit Brandrat Heinrich Roemgens
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