FW Hünxe: 25 Verletzte nach Busunfall - Feuerwehr Hünxe übt den Ernstfall
13.10.2025 - 09:15:40Dieses realitätsgetreu inszenierte Übungsszenario wurde von sechs Einsatzkräften aller Einheiten vorbereitet. Es umfasste die Aspekte Brandschutz, technische Rettung, medizinische Erstversorgung, Betreuung der Betroffenen und die Suche nach einem vermissten Kind, das unter Schock weggelaufen war.
Nach der Alarmierung rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hünxe mit ihren Fahrzeugen an und begannen sofort mit der Erkundung der Lage. Um die komplexe Lage strukturiert abzuarbeiten, wurden innerhalb kürzester Zeit verschiedene Einsatzabschnitte gebildet. Während der technischen Rettung der eingeklemmten Personen wurde auch die Betreuung der Fahrgäste und Beteiligten sichergestellt.
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der Einheiten untereinander sowie die Koordination mit dem in der Übung fiktiv bereitgestellten Rettungsdienst und der Polizei unter realistischen Bedingungen zu trainieren. Im Rahmen der Übung wurden zudem die Kommunikationsabläufe, der Materialeinsatz und die taktischen Vorgehensweisen analysiert und optimiert.
Nach Abschluss der Übung zeigten sich die Einsatzleitung und die Beobachter sehr zufrieden mit dem Ablauf. Es ist erfreulich festzustellen, dass alle Übungsziele erreicht werden konnten. Besonders hervorgehoben wurde das ruhige und strukturierte Vorgehen der eingesetzten Kräfte. Realitätsnahe Szenarien sind ein wesentlicher Bestandteil der regelmäßigen Ausbildung der Feuerwehr Hünxe. Ihre Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die Einsatzkräfte auch in realen Notfallsituationen stets sicher, schnell und effektiv handeln können.
Den Abschluss des Tages bildete ein geselliger Kameradschaftsabend am Abend in der Feuerwache Hünxe. Wir möchten uns bei allen Beteiligten bedanken, die die Durchführung der Übung ermöglicht haben. Unser besonderer Dank gilt dem DRK Voerde für die realistische Unfalldarstellung, den Mimen der Jugendfeuerwehr und den Eltern, den Firmen Hinterreiter, Bettray und Stevens & Hülsdonk für die Bereitstellung der Schrottfahrzeuge, der Duisburger Verkehrsgesellschaft für den Bus und der Firma A.M.F. für den Transport des Busses.
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