FW-GLA: Wohnungsbrand an der Vehrenbergstraße - Schnelles Eingreifen verhindert größere Ausbreitung
12.05.2026 - 09:33:32 | presseportal.de
Gladbeck - Am frühen Dienstagmorgen, 12. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Gladbeck gegen 5 Uhr zu einem Wohnungsbrand an der Vehrenbergstraße alarmiert. Zunächst rückten Einsatzkräfte der Hauptwache sowie die Einheit Süd der Freiwilligen Feuerwehr Gladbeck aus. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, weshalb die Alarmstufe noch während der Anfahrt erhöht wurde. Zusätzlich wurde die Löscheinheit Nord zur Einsatzstelle alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand ein Raum im Erdgeschoss bereits in Vollbrand. Eine Eingangstür sowie drei Fenster waren durch das Feuer zerstört worden. Die Flammen drohten zu diesem Zeitpunkt auf das Obergeschoss sowie benachbarte Gebäudeteile überzugreifen. Durch das schnelle Eingreifen der ersten beiden Angriffstrupps der Hauptwache konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden. Mittels Fensterimpuls und umgehend eingeleiteter Löschmaßnahmen gelang es den Einsatzkräften, das Feuer auf den betroffenen Bereich zu begrenzen. Die kurz darauf eintreffenden Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Gladbeck aus Süd und Nord unterstützten die Brandbekämpfung mit weiteren Trupps unter Pressluftatmern sowie bei der Entrauchung des Gebäudes. Das direkt angrenzende Gebäude konnte rauchfrei gehalten werden, sodass sich der Schaden auf den Brandraum beschränkte. Zur Entrauchung kam ein Großlüfter zum Einsatz. Da die Flammen in der Anfangsphase bereits den Dachbereich erreicht hatten, wurde zusätzlich das Cobra-Löschsystem eingesetzt. Hierbei wurde vorsorglich Wasser unter die Dachpfannen eingebracht, um mögliche Glutnester abzulöschen. Dadurch konnte ein aufwendiges Abdecken des Daches vermieden werden. Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte das gesamte Gebäude auf weitere Brand- oder Glutstellen. Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte etwa drei Stunden im Einsatz.
FW-GLA: Wohnungsbrand an der Vehrenbergstraße - Schnelles Eingreifen verhindert größere Ausbreitung - Foto: presseportal.de
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