FW-E: Akkus einer Notstromanlage gasen aus - Gefahrstoffeinsatz in Pflegeeinrichtung
Veröffentlicht am: 18.10.2026 um 11:04 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSVor dem Gebäude trafen die Einsatzkräfte eine Person mit leichten Kreislaufproblemen an. Die Feuerwehr leitete eine umfangreiche Erkundung ein. Trupps gingen unter speziellen Schutzanzügen in den betroffenen Kellerraum vor und führten dort Messungen durch.
In dem Raum befanden sich rund 20 Batterieblöcke, die der Absicherung der Stromversorgung bei einem Stromausfall dienen. Einige dieser Batterien waren defekt und gasten aus. Die Anlage wurde stromlos geschaltet und der gesamte betroffene Bereich kontrolliert. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass keine Flüssigkeiten austraten und keine weitere Freisetzung von Gefahrstoffen erfolgte. Die Lage war damit stabil. Im weiteren Verlauf wurden der Kellerbereich belüftet und abschließende Kontrollmessungen durchgeführt.
Der Betreiber verständigte eine Fachfirma, die sich um die fachgerechte Entsorgung der defekten Batterien und die Wiederherstellung der Notstromanlage kümmern sollte.
Durch die zahlreichen Einsatzfahrzeuge kam es im Bereich der Maxstraße zu umfangreichen Verkehrseinschränkungen.
Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, dem Führungsdienst, mehreren Sonderfahrzeugen, dem Umweltschutzzug der Freiwilligen Feuerwehr sowie mehreren Rettungsmitteln im Einsatz.
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