Kriminalität, Polizei

Bundespolizeidirektion München: Verbotener Gegenstand hat finanzielle Konsequenzen

14.04.2026 - 15:30:07 | presseportal.de

Kiefersfelden (A93) - Ein Slowake hat am Montag (13. April) bei einer Grenzkontrolle an der A93 seine Reisekasse erheblich erleichtern müssen. Auslöser hierfür war laut Rosenheimer Bundespolizei ein Gegenstand, den der Mann bei seiner Einreise in die Bundesrepublik im Pkw mitführte.

Bundespolizeidirektion München: Verbotener Gegenstand hat finanzielle Konsequenzen - Foto: presseportal.de
Bundespolizeidirektion München: Verbotener Gegenstand hat finanzielle Konsequenzen - Foto: presseportal.de

Die Bundespolizisten fanden bei der Durchsuchung des Wagens in einem Fach neben dem Lenkrad einen Schlagring, den sie sogleich sicherstellten. Der slowakische Staatsangehörige räumte ein, dass dieser verbotene Gegenstand ihm gehöre. Er wurde wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 35-Jährige seine Reise fortsetzen. Zuvor musste er allerdings auf Anordnung der Staatsanwaltschaft 1.300 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren hinterlegen.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle
Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim
Telefon: 08031 8026-2200
Fax: 08031 8026-2099
E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de
E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de
Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier
Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen
sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie
über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de
sowie unter www.x.com/bpol_by .

Original-Content von: Bundespolizeidirektion München übermittelt durch news aktuell

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