Bundespolizeidirektion München: Mit Schrecken und Schmerzen davongekommen / Unfall am Bahnübergang verläuft glimpflich
09.03.2026 - 17:57:03 | presseportal.de
Ersten Erkenntnissen zufolge versuchte die Frau vergeblich, den am Haltepunkt Umrathshausen bereits abgefahrenen Zug noch zu erreichen. Deshalb rannte sie wohl in der Hoffnung, noch irgendwie zusteigen zu können, über den angrenzenden Bahnübergang, der lediglich mit einem Andreaskreuz gesichert ist. Der Zug hatte auf Höhe des Bahnübergangs bereits eine Geschwindigkeit von 20 bis 30 Kilometern pro Stunde und erfasste die Frau am Ellenbogen. Nachdem der Triebfahrzeugführer den sofortigen Halt des Zuges herbeigeführt hatte, kümmerte er sich um die Verletzte, die sich den Ellenbogen hielt. Trotz des abrupten Bremsvorgangs wurde niemand im Zug verletzt. Sicherheitshalber wurde die 26-Jährige mit einem verständigten Rettungswagen ins Krankenhaus nach Prien gebracht, konnte dieses aber nach ärztlicher Untersuchung wieder verlassen. Sie muss mit einem Strafverfahren wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr rechnen.
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
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sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
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besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
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sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
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