München - Am Mittwochvormittag (1. April) kam es gegen 10 Uhr am Hauptbahnhof München zu einem Angriff auf zwei Zugbegleiterinnen. Die Mitarbeiterinnen der Deutschen Bahn weckten den Mann zuvor. Dieser bespuckte, bedrohte und beleidigte die Frauen. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 48-jähriger deutscher Staatsangehöriger ohne festen Wohnsitz mit der Regionalbahn RB16 von Nürnberg nach München unterwegs. Nach Ankunft am Hauptbahnhof schlief der Mann im Zug und wurde durch die beiden Zugbegleiterinnen (45 und 41 Jahre alt) geweckt. In der Folge verhielt sich der Mann aggressiv, beleidigte und bedrohte die beiden Frauen verbal und spuckte ihnen ins Gesicht. Die Angegriffenen forderten daraufhin Unterstützung der Bundespolizei am Gleis 21 an. Auch nach Eintreffen der Einsatzkräfte setzte der Mann sein beleidigendes Verhalten fort. Die eingesetzten Beamten nahmen den Tatverdächtigen fest und brachten ihn zur weiteren Bearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei in der Denisstraße. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wird der Mann am heutigen Tag (2. April) einem Richter vorgeführt. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.
Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg.
Sie finden unsere Wache und unseren Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst in der Denisstraße 1, rund 500m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof. Zudem gibt es Diensträume am Hauptbahnhof, in Pasing und Freising. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.x.com/bpol_by .
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