Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei bringt Italiener ins Gefängnis / Wiederholungstäter an Inntalautobahn gefasst
Veröffentlicht am: 02.11.2026 um 14:53 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSDie Bundespolizisten kontrollierten in den frühen Morgenstunden am Grenzübergang Kiefersfelden die Insassen eines Fernreisebusses. Beim Abgleich der Personalien eines italienischen Staatsangehörigen im Fahndungssystem staunten sie nicht schlecht. Das Amtsgericht Frankfurt hatten den 41-Jährigen wegen Unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen, Urkundenfälschung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt. Hinzu kamen ein Haftbefehl wegen Wohnungseinbruchdiebstahls von der Staatsanwaltschaft Hanau und einer der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls. Einen Teil der Strafen hatte der Italiener abgesessen und war dann nach Italien abgeschoben worden. Mit der Wiedereinreise nach Deutschland wurde die verbleibende Haftzeit von rund 41 Monaten fällig.
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Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der
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Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die
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sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450
Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze
besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem
etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen
Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern
sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt
die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern
und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von
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