BWildunfall zwischen den Bahnhöfen Rahlstedt und Ahrensburg
Veröffentlicht am: 03.11.2026 um 11:19 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSDemnach leitete der 62-jährige Triebfahrzeugführer unmittelbar nach der Kollision eine Schnellbremsung ein, sodass der Zug auf freier Strecke stehen blieb. Zum Unfallzeitpunkt fuhr er etwa 120 km/h. Laut Angaben des Triebfahrzeugführers betrug der Bremsweg 400 bis 600 Meter. Keiner der etwa 100 Bahnreisenden wurde verletzt.
Da zum Unfallzeitpunkt nicht klar war, mit was die Bahn kollidiert war, wurde unmittelbar nach dem Zusammenstoß die Rettungskette ausgelöst. Zudem wurde eine Streckensperrung für den betroffenen Bereich angeordnet. Zu den bahnbetrieblichen Auswirkungen kann die Bundespolizei keine Angaben machen.
Einsatzkräfte der Feuerwehr Hamburg fanden schließlich ein totes Wildschwein im Gleisbereich.
Bundespolizisten dokumentierten die Unfallstelle und stellten Beschädigungen an der Regionalbahn fest. Ein alarmierter Notfallmanager der DB AG gab an, dass der Zug trotz der Beschädigungen weiterfahren könne.
Nach Abschluss der Maßnahmen der Bundespolizei wurde der Einsatzort um 21:59 Uhr an den Notfallmanager übergeben. Anschließend konnte der Triebfahrzeugführer die Fahrt fortsetzen.
WL
Rückfragen bitte an:
Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Hamburg übermittelt durch news aktuell
